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Bücher zum Reformationsjubiläum


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Buchvernissage «Ekklesiologie der Volkskirche»


Freitag, 5. Mai 2017, 16 bis 20 Uhr, Universität Bern

Buchvernissage «Oswald Myconius: Briefwechsel 1515–1552»


Montag, 8. Mai 2017, 18.15 Uhr, Theologische Fakultät der Universität Basel

 

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Liebesszenen

Eine literaturwissenschaftliche Studie zum Hohenlied als einem dramatisch-performativen Text

2016, 416 Seiten, 16.0 x 23.5 cm, Hardcover

ISBN 978-3-290-17858-1

CHF 84.00 - EUR 76.00 - EUA 78.20


Expl.
Zum Buch

Ist das Hohelied ein Drama? Im 19. Jahrhundert wurde diese Frage gerne bejaht, im 20. Jahrhundert überwiegend verneint.
Matthias Hopf greift auf Erkenntnisse der vergleichenden Literaturwissenschaft zurück, um das gesamte Hohelied methodisch gesichert auf diese Frage hin zu prüfen. Dabei kommen bewährte dramen- bzw. performanztheoretische Analyseschritte zum Einsatz. Im Endergebnis zeigt sich, dass der Begriff Drama wenig geeignet ist, um das Hohelied angemessen zu beschreiben. Besser wäre, im Hinblick auf das Textgenre von einem dramatischen Text zu sprechen. Dieser weist durchaus ein großes Potential auf, öffentlich vorgetragen – performiert – zu werden.


Autor/-in

Matthias Hopf, Dr. theol., Jahrgang 1976, ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Altes Testament an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau.