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Bücher zum Reformationsjubiläum


Blättern Sie im neuen Prospekt oder stöbern Sie in der Rubrik «Reformationsjubiläum» (Themen...

Buchvernissage «Dem Bettag eine Zukunft bereiten»


Donnerstag, 7. September 2017, 18.00 Uhr, Rathaus Zürich

Vernissage: Frank Jehle «Das Opfer Abrahams und andere Predigten»


Sonntag, 10. September 2017, 10.30 Uhr, Evanglisch-reformierte Kirche St. Gallen-Rotmonten

Podiumsgespräch und Buchvernissage «Kann ich damit leben?»


Mittwoch, 27. September 2017, 19.30 Uhr, Offene Kirche St. Jakob, Zürich

 

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Briefwechsel 1515–1552

Regesten, bearbeitet von Rainer Henrich

Vorwort von Ulrich Gäbler, Martin Wallraff

2017, 2 Teilbände mit insg. 1284 Seiten, 16.8 x 24.4 cm, Hardcover mit s/w-Abbildungen und CD-ROM

ISBN 978-3-290-17890-1

CHF 120.00 - EUR 108.00 - EUA 111.00


Expl.
Zum Buch

Oswald Myconius (1488–1552) war Schulmeister in Basel, Zürich und Luzern, Mitarbeiter und erster Biograph Zwinglis und ab 1532 als Münsterpfarrer Vorsteher der Basler Kirche. Sein Briefwechsel ist mit 1338 Briefen eine ausserordentlich ergiebige Quelle zur schweizerischen und europäischen Reformationsgeschichte. Er dokumentiert das Informationsnetzwerk und die Entscheidungsprozesse der politischen, kirchlichen und theologischen Eliten im schweizerisch-oberdeutschen Raum, insbesondere in den Jahren 1531 bis 1552. Zu den Hauptkorrespondenten von Myconius zählen Zwingli, Bullinger, Bibliander, Bucer, Capito, Vadian und Calvin.
Rainer Henrich fasst den Inhalt sämtlicher erhaltener Briefe erstmals in heutigem Deutsch zusammen und erschliesst sie durch ein Orts- und Personenregister und ein Bibelstellenverzeichnis. Den Briefregesten voraus gehen eine biographische Einleitung zu Oswald Myconius auf neustem Forschungsstand sowie ein Werkverzeichnis.


Herausgeber/-in

Rainer Henrich, Jahrgang 1955, ist Theologe und war von 1986 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Heinrich-Bullinger-Briefwechsel-Edition. Von 2009 bis 2016 war er Bearbeiter des Projekts zur Erschliessung des Briefwechsels von Oswald Myconius.