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Bücher zum Reformationsjubiläum


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Podiumsgespräch und Buchvernissage «Kann ich damit leben?»


Mittwoch, 27. September 2017, 19.30 Uhr, Offene Kirche St. Jakob, Zürich

 

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Bildhaftes Erleben in Todesnähe

Hermeneutische Erkundungen einer heutigen ars moriendi

2014, 232 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback

ISBN 978-3-290-17771-3

CHF 48.00 - EUR 36.90 - EUA 38.00


Expl.
Zum Buch

Todesnähe ist oft mit starken Bildern verbunden. Mit Nahtoderfahrungen, Sterbebettvisionen und anderen Formen dieses bildhaften Erlebens beschäftigen sich die Autorinnen und Autoren und fragen nach dessen Bedeutung für die Betroffenen und ihre Begleitung. Das individuelle Erleben von Menschen in Todesnähe soll damit besser verstanden werden – dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Spiritual Care am Lebensende. Ars moriendi ist deshalb im doppelten Sinne zu verstehen: Es geht sowohl um die bildvermittelte Kunst des Sterbens als auch um die Kunst, Sterbende spirituell zu begleiten.
Mit Beiträgen von Brigitte Boothe, Peter Cornelius Claussen, Lucia Hauser, Allan Kellehear, Hubert Knoblauch, Christoph Morgenthaler, Simon Peng-Keller, Michael Schmidt-Degenhard, Jean-Pierre Wils.


Pierre Bühler, Dr. theol., Jahrgang 1950, ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Zürich und Leiter des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie.


Simon Peng-Keller, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Dozent für Theologie des geistlichen Lebens an der Theologischen Hochschule Chur und Privatdozent an der Universität Fribourg. Er arbeitet als Exerzitienbegleiter im Lassalle Haus und im Geistlichen Zentrum St. Peter/Schwarzwald.


Herausgeber/-innen

Pierre Bühler, Dr. theol., Jahrgang 1950, ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Zürich und Leiter des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie.

Simon Peng-Keller, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Dozent für Theologie des geistlichen Lebens an der Theologischen Hochschule Chur und Privatdozent an der Universität Fribourg. Er arbeitet als Exerzitienbegleiter im Lassalle Haus und im Geistlichen Zentrum St. Peter/Schwarzwald.