Was verbindet ein Zürcher Hotel mit sozialem Engagement? Und wie ist es möglich, dass dieses Zusammenwirken erfolgreich fürs Hotel und für die christlich-gemeinnützige Arbeit ist? Dass es sich beim Konzept des Zürcher Glockenhofs um ein Erfolgskonzept handelt, wird im Jubiläumsbuch auf anschauliche Art und Weise präsentiert. Die Rolle, die der Christliche Verein Junger Männer, der heutige Cevi, über die Jahre gespielt hat, wird dabei ebenso beleuchtet wie die Entstehung und Weiterentwicklung des Gebäudekomplexes Glockenhof.
2011,
288 Seiten,
15.0 x 22.5 cm,
Hardcover
mit zahlreichen s/w-Abbildungen
Erstmals liegen 400 Dokumente des reformierten Zürich von der Reformation bis 1675 in 496 kritisch edierten Fassungen vor. Sie regeln alle Bereiche der Kirchenordnung: Gottesdienst, Pfarrerschaft, Synode, Ehe, Armenwesen, Schule, gute Sitten und ...
2011,
2 Bde. mit insg. 1452 Seiten,
16.8 x 24.4 cm,
Hardcover
17 Erzählungen – unkonventionelle und traditionelle, unterhaltsame und besinnliche, längere und kürzere – die ganz unterschiedlich beginnen, aber alle an den gleichen Ort führen. Jenen Ort, an dem wir überrascht und voller Freude sagen können:«Hier muss es sein!» Pfarrerinnen und Pfarrer aus Stadt und Region Basel haben diese Geschichten geschrieben: ein adventlicher Lesegenuss, nicht nur für Basler!
2. Aufl.
2025,
88 Seiten,
12.5 x 20.0 cm,
Paperback
Im Grossraum Zürich gibt es 16 christliche Gemeinschaften, die – etwas vereinfacht – als Ostkirchen bezeichnet werden können. Der Theologe Peter Wittwer erzählt in knappen Beiträgen die Geschichte dieser Ostkirchen, stellt ihre Zürcher Gemeinden vor, beschreibt ihren Gottesdienst, ihre Festtage, ihre Sakramente, ihre Besonderheiten. Die Fotografin Vera Markus dokumentiert dieses kirchliche Leben mit eindrücklichen Bildern. «Ein Stück Himmel auf Erden» – das erlebt, wer sich der geistlichen Atmosphäre dieser Kirchen nähert.
2011,
208 Seiten,
19.6 x 24.0 cm,
Paperback mit Farbfotografien
Erstmals liegen 112 Dokumente des reformierten Basel von der Reformation 1528/1529 bis 1675 in 130 kritisch edierten Fassungen vor. Sie regeln alle Bereiche der Kirchenordnung: Gottesdienst, Pfarrerschaft, Bann, Ehe, Armenwesen, Schule, gute Sitten ...
Heinrich Bullinger (1504-1575), Reformator der Zweiten Generation und Vorsteher der Zürcher Kirche, war weit mehr als der Nachfolger Zwinglis. Nach dem Tod Zwinglis im zweiten Kappeler Krieg wurde der Flüchtling Bullinger zum Vorsteher der Zürcher ...
3. Aufl.
2016,
64 Seiten,
Paperback
mit farbigen Abbildungen
Immer kurz vor oder nach dem Nikolaustag halten der Altphilologe Klaus Bartels und Pfarrer Niklaus Peter im Zürcher Fraumünster eine Doppelpredigt. Sie predigen jeweils über einen Text aus der griechisch-römischen Geisteswelt und einen aus den biblischen Traditionen. Die hier gesammelt vorgelegten Doppelpredigten handeln von der Menschenliebe, der Friedensidee, der Selbstfindung, dem Verständnis von «Logos», «Person» und «Gottesfreundschaft». Vorangestellt ist ein Vortrag von Klaus Bartels, der den historischen Nikolaus von Myra von Klischees befreit und ihn als einen mutigen Mann des Glaubens darstellt.
2017,
144 Seiten,
12.5 x 20.0 cm,
Paperback mit farbigen Illustrationen
Was kommt heraus, wenn sich der jetzige Pfarrer am St. Peter in Zürich mit seinem Vor-, Vor-, Vor-, Vorgänger Johann Caspar Lavater beschäftigt? Ein kleines Buch, in dem die Faszination, die diese schillernde Gestalt aus dem 18. Jahrhundert noch immer ausübt, deutlich spürbar ist.
2012,
120 Seiten,
14.0 x 21.0 cm,
Paperback
mit farbigen Abbildungen
Die Liturgiereformen der Zürcher Reformation reagieren nicht nur auf liturgische Missstände des Spätmittelalters. Sie sind auch die Folge der veränderten reformatorischen Liturgietheologie. Alfred Ehrensperger stellt den sich verändernden liturgischen und kirchenpolitischen Alltag von der Gründung der Fraumünsterabtei 853 bis zu Zwinglis Tod 1531 ausführlich dar. Dank vieler Quellen und der Rezeption früherer (liturgie-)historischer Forschung entsteht ein komplexes gottesdienstgeschichtliches Bild von Stadt und Landschaft Zürich.
Wie wurden die damaligen reformatorischen Bestrebungen aus Zürich auf der Landschaft aufgenommen? Welche Umbrüche und Neuanfänge gibt es heute und wie sieht die Kirche in 50 Jahren aus? Ein vielfältiges Buch zum Reformationsjubiläum mit wissenschaftlichen, persönlichen und fiktionalen Texten.
2018,
248 Seiten,
12.5 x 20.0 cm,
Hardcover
mit Abbildungen
In einem Schrebergarten an der Limmat wird eine Leiche gefunden. Das Opfer: ein Jude – erschossen mit einer Pistole der deutschen Wehrmacht. Kurze Zeit später liegt ein Theologieprofessor der Universität Zürich vergiftet in seiner Wohnung. Auf dem Unterarm eingeritzt die Zahl 2015. Sokrates, der bucklige Rechtsmediziner, steht vor einem Rätsel. In seinem dritten Krimi lotet Wolfgang Wettstein menschliche und theologische Abgründe aus.
In diese Neuausgabe des beliebten Basler Gebetbuchs von 2008 sind neben bewährten Gebeten aus der ersten Auflage viele neue Texte eingegangen, vor allem von Mitgliedern der Basler Migrationskirchen. Neu vereint das Buch den vielstimmigen Chor aus protestantischer Ökumene mit Reformierten, Lutheranern, Anglikanern, Methodisten, Pfingstlern samt vereinzelten orthodoxen und katholischen Stimmen.
Ist Religion nur für Liebende? Leben wir in einer unübersichtlichen Wimmelwelt? Was ist der Reiz an einer Not-to-do-Liste? Für die Zürichsee-Zeitung berichtet Thomas Schaufelberger in kurzen Kolumnen regelmässig davon, dass es sich lohnt, die Weihnachtsgeschichte bis in den Sommer hinein zu erzählen, dass Gott im Chaos steckt und Kaffee heilig sein kann. Es sind vielfältige, lesenswerte Miniaturen einer alltagsnahen Spiritualität für herausfordernde Zeiten.
2022,
160 Seiten,
12.5 x 20.0 cm,
Paperback mit s/w-Illustrationen
Das ungewohnte Schriftbild macht die Zürcher Bibel von 1531 in der originalen Ausgabe schwer lesbar. Nach dem Neuen Testament und den Psalmen liegt nun auch das Alte Testament als Transkription in heutiger Schrift vor, zusätzlich begleitet von der neuen Übersetzung aus dem Jahr 2007. Damit wird dieses kultur- und sprachgeschichtliche Schlüsseldokument für jedermann zugänglich.
2022,
1698 in zwei Bänden Seiten,
16.0 x 24.0 cm,
Hardcover
Neben meditativen Texten und dem Schaffen von Ikonen hat Josua Boesch eine ungewöhnliche Übersetzung gewagt. Er übertrug nicht nur als Erster das Johannesevangelium aus dem griechischen Urtext ins Zürichdeutsche. Er versuchte auch, das Geheimnis ...
Die Offene Kirche St. Jakob am Zürcher Stauffacher feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Autorinnen und Autoren mit unterschiedlichem Bezug zum Offenen St. Jakob machen sich Gedanken zum sozialpolitischen Engagement der City-Kirche und fragen, wo Gott in den nächsten 30 Jahren hocken wird. Die unverwechselbaren Fotografien von Ursula Markus zeigen Kirche, Quartier und Menschen im Jubiläumsjahr – ein eindrücklicher Rückblick, der gleichzeitig Ausblick ist.
2022,
146 Seiten,
20.0 x 25.0 cm,
Paperback mit Farbfotografien
Matthias Senn beleuchtet die Geschicke der Grossmünster-Kirchgemeinde in den letzten knapp 200 Jahren anhand ausgewählter Themen und zeichnet ein facettenreiches Bild der Veränderungen des kirchlichen Gemeinwesens in Zürich in seinem sozialen und kulturellen Umfeld.
Gemeindeentwicklung in 7 Tagen bedeutet Entwicklung von Kirchgemeinden auf neue und frische Weise. Die in diesem Praxisbuch vorgestellten konkreten Aufbrüche und Entwicklungen einzelner Gemeinden der reformierten Zürcher Landeskirche zeigen, wie es ...
2. Aufl.
2025,
264 Seiten,
15.0 x 22.5 cm,
Paperback
Wie wurde aus Dorothea Trudel, einer Seidenweberin und Hilfsarbeiterin mit rudimentärer Schulbildung, eine Krankenheilerin, die zahlreiche Menschen, denen Ärzte nicht mehr helfen konnten, gesund machte? Trudels Methode: vertrauensvolles Gebet und ...
2024,
366 Seiten,
15.0 x 22.5 cm,
Paperback mit Abbildungen