Zensur und Überwachung im Namen der Schweizer Neutralität 1938–1945
In den zurückhaltend erläuterten Dokumenten wird sichtbar, wie sich Barth gegen die offizielle Politik seines Landes stellte und dagegen stritt, dass sich die Schweiz unter Berufung auf ihre Neutralität an den Hitler-Staat anpasse. Die Dokumente zeigen aber auch, mit welchen Methoden die Verantwortlichen in Bern dies registrierten und verhindern wollten.
, 768 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch CHF 72.00
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Eine Untersuchung zur Rede vom Nichtigen ausgehend von § 50 der Kirchlichen Dogmatik Karl Barths
Wie kann und soll vom Bösen gesprochen werden? Die gegenwärtig vielfältig konstatierte Sprachnot in der Rede vom Bösen betrifft nicht nur ihren Inhalt, sondern auch ihren Redemodus. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verfasst Karl Barth im Rahmen ...
, 400 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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hg. von
«Friend, teacher and critic»: So charakterisierte Visser 't Hooft, erster Generalsekretär des ÖRK, sein Verhältnis zu Barth. Die vorliegende Korrespondenz dokumentiert beider Bemühen um eine verantwortliche Stellungnahme zu den Forderungen der ...
465 Seiten, 13.0 x 20.5 cm, Leinen mit SU
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Band 43/Abt. V
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In «energischer Kürze» legt Karl Barth sich selbst und den Zeitgenossen Rechenschaft darüber ab, was er in der evangelischen Theologie «grundsätzlich erstrebt, gelernt und vertreten» hat. Seine letzte Basler Vorlesung von 1962 bietet eine knappe ...
10. Aufl. , 224 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
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Eduard Thurneysens gesammelte Briefe und Kommentare aus der Entstehungszeit von Karl Barths Römerbrief II (1920–1921)
hg. von
Das bekannteste und meistgelesene Werk Karl Barths, sein Römerbriefkommentar, erfährt durch diesen von Katja Tolstaja herausgegebenen Briefwechsel mit Thurneysen eine notwendige Ergänzung: Thurneysens Briefe liefern für viele Auslegungen Barths einen aufschlussreichen zeitgeschichtlich-theologischen Subtext.
, 246 Seiten, 13.2 x 20.6 cm,
CHF 39.00
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Von Luther bis Benedikt XVI.
15-mal Karl Barth plus: Ob sich Barth mit Leonard Ragaz über Friedensethik auseinandersetzt, mit Joseph Ratzinger über den Heiligen Geist in der Kirche oder mit Bundesrat Eduard von Steiger über das Wächteramt der Kirche – immer werfen die Porträts ein Licht nicht nur auf zentrale Themen der Theologie Karl Barths, sondern auch auf das Denken seiner «Gesprächspartner».
, 308 Seiten, 15.0 x 22.5 cm,
CHF 40.00
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Zur nationalen Prägung von Gesellschaftslehren deutscher und schweizerischer Theologen im 20. Jh.
Was prägt theologisches Denken? Lucius Kratzert erklärt in seinem Buch, welchen mentalitätsgeschichtlichen und gesellschaftspolitischen Einflüssen deutsche und schweizerische Theologen ausgesetzt waren.
, 372 Seiten, 15.0 x 22.5 cm,
CHF 45.00
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Wilhelm Herrmann, Karl Barth and Rudolf Bultmann
Karl Barths und Rudolf Bultmanns Theologien sind in ihrer Nähe und Distanz als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns zu deuten - das ist die These dieses Buches. Es gibt keinen «vor-dialektischen» Barth oder Bultmann, ...
, 328 Seiten,
Erhältlich als: E-Book CHF 36.00
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Politik in der Theologie Karl Barths
Als kritischer Zeitgenosse las Karl Barth neben der Bibel immer auch die Tageszeitung. Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen die politische und gesellschaftskritische Dimension von Barths Theologie und wenden sie an auf aktuelle Fragen in den Bereichen Umwelt-, Friedens- und Sozialethik im europäischen und amerikanischen Kontext.
, 316 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
CHF 44.00
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Mitte 1911 kam der 25-jährige Karl Barth in Safenwil auf seine erste Pfarrstelle. Die 54 Predigten des Bands stammen aus dem Jahr 1912: dem ersten Jahr, in dem Barth jeden Sonntag auf der Kanzel stand. Jede Predigt ist wörtlich ausgearbeitet. Jede Predigt ist originell. Und der Pfarrer redete der Gemeinde nicht nach dem Mund: «Wenn ich beliebt sein wollte, würde ich schweigen.»
, XIV/636 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Leinen mit SU
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Band 56/Abt. I
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Karl Barth und die Krise der Kirche
Karl Barth sorgte für eine nachhaltige Erschütterung der theologischen und kirchlichen Landschaft. Denn die Theologie seiner Lehrer war den Gräueln des Ersten Weltkriegs, den sozialen Nöten in seiner Gemeinde Safenwil und der allsonntäglichen Predigtnot nicht gewachsen. Mit seiner kühnen Pauluslektüre (Römerbrief, 1919/1922 und Tambacher Vortrag, 1919) entdeckte Barth die Andersartigkeit Gottes und das eschatologische Profil christlicher Theologie wieder neu. Er nahm dabei nicht die Bedrängnisse seiner Zeit, sondern Gott selbst als die eigentliche Krise der menschlichen Kultur wahr – auch als die der christlichen Religion.
, 309 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Band 13
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