Welche Rolle spielten Frauen während der Reformation? Was bedeutete es für Katharina Schütz Zell oder Idelette de Bure, «Gefährten im Dienst» zu sein? Und inwiefern war Margarete Blarer aus Konstanz eine Ausnahmeerscheinung?
Zum ...
Ulrich Zwingli (1484-1531) ist nicht nur der Reformator Zürichs und der Vater der Schweizer Reformation: Trotz seiner kurzen, dafür aber überaus bewegten Wirkungszeit kann er mit Fug und Recht als Wegbereiter und Pionier des weltweiten reformierten ...
3. Aufl.
2019,
120 Seiten,
14.0 x 21.0 cm,
Paperback
vor, während und nach der Reformation bis ca. 1700
Wie wurde Gottesdienst in der Volksfrömmigkeit und im Brauchtum erlebt? Alfred Ehrensperger wertet eine Fülle von Quellentexten aus und trägt damit einen unglaublichen Reichtum an Wissen zur damaligen Liturgik zusammen.
Die 1526 im aargauischen Baden abgehaltene Disputation war ein Grossereignis der Reformationszeit und markiert den Beginn der fast vierhundertjährigen konfessionellen Spaltung der Schweiz. Der erstmals kritisch edierte Text wird ergänzt durch eine historische Einleitung, einen Sprach- und Sachkommentar und ein bio-bibliografisches Verzeichnis von ca. 60 der namentlich bekannten rund 200 Teilnehmer.
2017 wird die Reformation 500 Jahre jung. Dieses Ereignis ist von weltweiter Bedeutung, es betrifft die Kirchen ebenso wie das Kulturleben und den Staat. Was aber soll mit dem Reformationsjubiläum gefeiert werden? Worum ging es den Reformatoren?
Der Heidelberger Katechismus gehört zu den am weitesten verbreiteten theologischen Texten deutscher Sprache. Menschen in aller Welt haben bis weit ins 20. Jahrhundert anhand seiner Fragen und Antworten gelernt, was es heisst, Christ oder Christin zu sein. Heute muss man fragen, ob der Heidelberger Katechismus über seine historische Wirksamkeit hinaus noch relevant ist. Die Autorinnen und Autoren zeigen auf, dass der Heidelberger Katechismus auch heute Antworten für ein zeitgemässes Christsein bereithält.
Die zentralen Texte der Berner Reformation – die Disputationsthesen, das Reformationsmandat und der Synodus – werden in diesem schön illustrierten Band zeitgemäss übersetzt und in den Kontext des 21.Jahrhunderts gestellt.
Die Darstellung einer Gottesdienstgeschichte der eidgenössischen Orte, die im 16. Jahrhundert mehrheitlich die Reformation angenommen haben, war bisher ein Desiderat. Diese Lücke schliesst die Reihe «Geschichte des Gottesdienstes in den ...
Erstmals liegen 112 Dokumente des reformierten Basel von der Reformation 1528/1529 bis 1675 in 130 kritisch edierten Fassungen vor. Sie regeln alle Bereiche der Kirchenordnung: Gottesdienst, Pfarrerschaft, Bann, Ehe, Armenwesen, Schule, gute Sitten ...
Was kommt heraus, wenn sich der jetzige Pfarrer am St. Peter in Zürich mit seinem Vor-, Vor-, Vor-, Vorgänger Johann Caspar Lavater beschäftigt? Ein kleines Buch, in dem die Faszination, die diese schillernde Gestalt aus dem 18. Jahrhundert noch immer ausübt, deutlich spürbar ist.
2012,
120 Seiten,
14.0 x 21.0 cm,
Paperback
mit farbigen Abbildungen
Die Darstellung einer Gottesdienstgeschichte der eidgenössischen Orte, die im 16. Jahrhundert mehrheitlich die Reformation angenommen haben, war bisher in Desiderat. Diese Lücke schliesst die Reihe «Geschichte des Gottesdienstes in den ...
Erstmals liegen 400 Dokumente des reformierten Zürich von der Reformation bis 1675 in 496 kritisch edierten Fassungen vor. Sie regeln alle Bereiche der Kirchenordnung: Gottesdienst, Pfarrerschaft, Synode, Ehe, Armenwesen, Schule, gute Sitten und ...
2011,
2 Bde. mit insg. 1452 Seiten,
16.8 x 24.4 cm,
Hardcover
Die freie Reichsstadt St. Gallen liess 1533 das erste evangelische Kirchengesangbuch der Schweiz drucken: «Zu Lob und Dank Gottes». Das vom damaligen Stadtpfarrer Dominik Zili redigierte Buch war lange unauffindbar. Aufgrund des einzigen Exemplars ...
Die Darstellung einer Gottesdienstgeschichte der eidgenössischen Orte, die im 16. Jahrhundert mehrheitlich die Reformation angenommen haben, war bisher ein Desiderat der liturgiewissenschaftlichen Forschung. Diese Lücke schliesst die neue ...
1549 einigten sich Heinrich Bullinger und Johannes Calvin auf eine gemeinsame Abendmahlslehre. Die Edition der in Latein verfassten Einigung sowie Übersetzungen in mehrere moderne Sprachen bieten sich für eine vertiefte Beschäftigung an. «Consensus Tigurinus» dokumentiert auch die Entstehung und Bedeutung dieser Einigung für die reformierte Konfession und stellt Erwägungen zum Abendmahlsverständnis heute an.
2009,
410 Seiten,
16.8 x 24.5 cm,
Hardcover
mit farbigen Abbildungen
Neben bekannten Theologen wie Huldrych Zwingli und Heinrich Bullinger wirkten in Zürich während des Reformationszeitalters zahlreiche Gelehrte, deren reiche Hinterlassenschaft bisher kaum gewürdigt worden ist. Unter ihnen ragt der zu seiner Zeit ...
Mit der vorliegenden, kommentierten Edition wird zunächst der lateinische Text von Melanchthons «Historia Martini Lutheri» neu ediert. Die beigegebene deutsche Übersetzung stellt den Text aber auch im Latein nicht so geübten Leserinnen und Lesern ...
Peter Martyr Vermiglis Kommentar zur Nikomachischen Ethik im Spannungsfeld von Philosophie und Theologie
Peter Martyr Vermigli (1499-1562), einer der Väter des reformierten Protestantismus, hielt in den Jahren 1554 bis 1556 in Strassburg Vorlesungen über die Nikomachische Ethik des Aristoteles, welche nach seinem Tod 1563 in Zürich in der Form eines ...
Dritter Band: Kantone Aargau – Bern – Solothurn. Quellen bis 1560 Unter Verwendung der Materialsammlung von Leonhard von Muralt und der Quellenverzeichnisse von Hans Rudolf Lavater
Für die Beurteilung der Reformation in der Schweiz des 16. Jahrhunderts spielen die Täufer eine wichtige Rolle; die entsprechenden Materialien finden national und international Interesse. Bereits ediert sind die Quellen zur Entwicklung in Zürich ...
2008,
XLVIII; 670 Seiten,
15.0 x 22.5 cm,
Leinen mit SU
Both Reformed and Mennonite churches trace their beginnings back to Zurich, where Huldrych Zwingli and his friends Konrad Grebel and Felix Manz together discovered the liberating power of the Gospel that would renew both church and society. ...
2007,
102 Seiten,
12.5 x 20.0 cm,
Paperback mit s/w-Illustrationen