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Alltägliche Weisheit?

Untersuchung zum Erfahrungsbezug von Weisheitslogien in der Q-Tradition

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Sprachliche Prägnanz und Offenheit in Bezug auf das ihnen zukommende Sinnpotential machen die Weisheitslogien der Q-Tradition zu einem ebenso faszinierenden wie herausfordernden Untersuchungsgegenstand. Diese Arbeit setzt beim exegetisch-hermeneutischen Problem des «Erfahrungsbezuges» weisheitlicher Texte ein und ist entsprechend der Fragestellung interdisziplinär angelegt. Ziel ist es, die Art und Weise des Erfahrungsbezuges ausgewählter Logien aus der Q-Tradition präziser in den Blick zu bekommen. Anhand eines eigens entwickelten exegetischen Instrumentariums werden die Texte analysiert und im Blick auf ihre theologische Relevanz erschlossen. Untersucht werden fünf Textbereiche, die als Mikrotexte und anschliessend im näheren Kontext von Q ausgelegt werden: Q 12,6–7a Spatzen und Haare, Q 12,24.27f. Raben und Lilien, Q 11,11f. Brot und Fisch, Q 6,39f. Blinde und Schüler sowie Q 11,33 Lampe. Leitend ist dabei die Frage, wie in den rekonstruierten Texten Erfahrung erschlossen und artikuliert wird.

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT), Band 87
, 209 Seiten, 16.0 x 23.5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-17413-2
CHF 48.00

Pascale Rondez, Jahrgang 1968, Dr. theol. VDM, Neutestamentlerin. Studium und Assistenz in Zürich, Promotion 2007 «Alltägliche Weisheit? Untersuchung zum Erfahrungsbezug von Weisheitslogien in der Q-Tradition», TVZ 2006 (AThANT 87). Tätigkeit im Pfarramt in Egg b. Zürich und Maur sowie in der theologischen Erwachsenenbildung; 2005–2009 Studienleiterin in Basel im Bereich Ökumene, Mission, Interkulturalität und Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2009 Fachmitarbeiterin am Hochschulforum von Bildung und Gesellschaft, einem gesamtkirchlichen Dienst der Landeskirche des Kantons Zürich.

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT)

Für die Reihe «Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments» (AThANT) zeichnen verschiedene Herausgeber verantwortlich. Im Bereich Altes Testament sind dies Erhard Blum (Universität Tübingen), Shimon Gesundheit (Hebrew University of Jerusalem) und Konrad Schmid (Universität Zürich), im Bereich Neues Testament sind es Christine Gerber (Universität Hamburg), Matthias Konradt (Universität Heidelberg), Jens Schröter (Humboldt-Universität Berlin) und Samuel Vollenweider (Universität Zürich).

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