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Apokalypse und später

Zwischenräume

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«Ein Text, der mir einfiel, schaffte eine Lücke, Zeitraum. Man kann das ‹Gedicht› nennen, ich sage ‹Zwischenraum›. – ‹Zwischenraum› hält Zeit an, bringt vielleicht etwas zum Tanzen, in einem Nu Sprache und Sprachlosigkeit: nunc stans – nunc saltans.»
Manfred Züfles «Zwischenräume», seine Sprach- und Bilderkompositionen im Diesseits und im Gedanken ans Jenseits sind keine autobiografische Erzählung. Dennoch widerspiegeln sie Erfahrungen von fünfzehn Jahren Leben, an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten in «Ein- und Zugriffen», unter dem «Sommerbaum» und angesichts des «Totentanzes». Seine Elegien, Performances und Gedichte überzeugen nicht nur durch ihre ebenso experimentelle wie ‹solide› poetische Sprache und ihre engagierte Diesseitigkeit, sondern auch durch ihren assoziativen Reichtum, ihre kulturellen und religiösen Traditionsbezüge.

Pano Verlag
, 148 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover
ISBN 978-3-907576-90-8
15,80 €

Manfred Züfle, Dr. phil., 1936–2007, war freier Schriftsteller und Publizist. Von 1991 bis 1995 war er Präsident der Gruppe Olten. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter «Ranft» (1998) beim NZN Buchverlag.

Aktuelles

EndWend-WendEnd

Vertonungen aus Manfred Züfles «Apokalpyse und später»

Totentanz unserer Zeit

Text: Manfred Züfle, aus dem Buch «Apokalypse und später»
Komposition: Valentin Vecellio

Flyer

Aufführungen:

31. März 2019, 19.30 h, Kulturraum Sousol Luzern
8. April 2019, 20.00 h, Theater Rigiblick Zürich
11. Mai 2019, 20.00 h, Haberhaus Schaffhausen
17. Mai 2019, 20.00 h, Eisenwerk Frauenfeld
18. Mai 2019, 17.00 h, Chiesa riformata Ascona


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