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Calvin im Kontext der Schweizer Reformation

Historische und theologische Beiträge zur Calvinforschung

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Johannes Calvin ist der bedeutendste Reformator der zweiten Generation, dessen Denken und Werk von Genf aus in die ganze Welt ausstrahlt. Die vielfältigen Beiträge dieses Bandes nehmen Calvin im Kontext der Schweizer Reformation in den Blick. Dabei kommen seine biblischen Studien, seine Erwählungslehre, seine Lehre von der christlichen Gemeinde, sein politisches Denken und seine Auseinandersetzung mit den «Täufern» ebenso zur Sprache wie Calvins Verhältnis zu den anderen Schweizer Reformatoren Farel, Viret und Bullinger. Darüber hinaus wird der reformatorische Kontext der Städte Basel, Strassburg und Wittenberg und das Verhältnis zu Weggefährten und Schülern untersucht.
Die Verbindung von theologischer Fragestellung und historischer Wahrnehmung von Calvins kirchlichem und theologischem Wirken in einem komplexen Umfeld ermöglicht einen Einblick in die verschiedenen Forschungsansätze und Perspektiven der gegenwärtigen Calvinforschung im deutschen und niederländischen Sprachraum.
Mit Beiträgen von Cornelis Augustijn, Willem Balke, Jan Andrea Bernhard, Christoph Burger, Nicole Kuropka, Christian Link, Peter Opitz, Hans Scholl, Hermann J. Selderhujs, Franz Pieter van Stam, Christoph Strohm, Mirjam G.K. van Veen.

, 336 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-290-17252-7
39,00 €

Peter Opitz, Dr. theol., Jahrgang 1957, ist Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte von der Reformation bis zur Gegenwart an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich und Leiter des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte.

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