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Die Macht Gottes zum Heil

Das Bibelverständnis von Johann Amos Comenius in einer Zeit der Krise und des Umbruchs

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«Die heilige Bibel selbst sei unsere Richtschnur, das Licht unserer Pfade, unser Morgenstern … Wenn die Bibel auf diese Weise unter uns ist, dann sendet der Herr sein Licht und seine Wahrheit und führt uns auf den Berg der Heiligkeit.» (J. A. Comenius)
Ziel dieser theologiegeschichtlichen Dissertation ist die Darstellung des Bibelverständnisses des mährischen Theologen, Pädagogen und letzten Bischofs der alten Brüderunität Comenius (1592–1670) im Kontext der Böhmischen Reformation und der protestantischen Orthodoxie wie in seinem Einfluss auf die jüngere tschechische Theologie (v. a. Josef L. Hromádka). In der Rückbesinnung auf Glaube, Liebe und Hoffnung sieht Comenius einen Ausweg aus den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Auf ihrer Grundlage ruft er zu Buße und Erneuerung der «praxis pietatis» auf, zu einer Reform von Kirche, Schule und Gesellschaft.

Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte, Band 23
, 648 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-17361-6
40,00 €

Daniel Neval, Dr. theol. Dr. phil., VDM, Dipl. Phys. ETH, 1970–2005, Physikstudium an der ETH Zürich, Studium der evangelischen Theologie in Zürich und Prag, 2001 Promotion in Osteuropäischer Geschichte, 2004 Promotion in Theologie; von 2003 bis zu seinem Tod Sekretär der historischen ökumenischen Kommission zur Erforschung der Rekatholisierung in den Ländern der Böhmischen Krone vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.

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