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Theologische Dialektik und kritischer Realismus

Entstehung und Entwicklung von Karl Barths Theologie 1909–1936

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Karl Barth hört nicht auf, Theologen aller Schattierungen zu interessieren – und zu irritieren. Besonders intensiv ist die Diskussion in Nordamerika. Das zeigt Bruce McCormacks grosse historisch-genetische Studie, ein Markstein angelsächsischer Barthforschung, in der auch die neueren deutschsprachigen Beiträge zum Thema konstruktiv weitergeführt werden.
McCormack weist nach, dass Barths dialektisch-theologischer Neuansatz von 1915 auf einer material-dogmatischen Einsicht beruhte und in drei verschiedenen theologischen Modellen entfaltet wurde, bevor er in der Erwählungslehre der «Kirchlichen Dogmatik» und ihrer «christologischen Konzentration» seine endgültige Gestalt fand. Eindrucksvoll belegt die 1998 mit dem Karl-Barth-Preis der EKU ausgezeichnete Studie, wie Barths spätere Theologie von der theologischen Dialektik seiner Frühzeit geprägt blieb, und widerlegt so die These einer «Wende von der Dialektik zur Analogie» (von Balthasar), die bis heute nachwirkt.

  • übersetzt von Matthias Gockel

, 408 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-17395-1
38,00 €

Bruce McCormack, Ph. D., Jahrgang 1952, ist seit 1991 Professor für Systematische Theologie am Princeton Theological Seminary in Princeton, New Jersey (USA). Er erhielt für seine Barth-Arbeiten den Theologischen Ehrendoktor der Universität Jena.

Matthias Gockel, Dr. theol., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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