hg. von , et al.
Die «Heinrich Bullinger Schriften» (6 Bände und 1 Registerband) enthalten eine Auswahl lateinischer und frühneuhochdeutscher Schriften, vor allem theologischer Werke Heinrich Bullingers. Die Übersetzung verschafft erstmals einen Gesamteindruck von ...
, 559 Seiten, Halbleinen
Erhältlich als: Buch CHF 58.00
Band 6
CHF 58.00
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hg. von , et al.
Die «Heinrich Bullinger Schriften» (6 Bände und 1 Registerband) enthalten eine Auswahl lateinischer und frühneuhochdeutscher Schriften, vor allem theologischer Werke Heinrich Bullingers. Die Übersetzung verschafft erstmals einen Gesamteindruck von ...
, 211 Seiten, Halbleinen
Erhältlich als: Buch CHF 58.00
Band 7
CHF 58.00
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Theologisch-politische Dimensionen bei Leo Juds (1482–1542) Übersetzungen von Zwinglis und Bullingers Schriften ins Lateinische
Der Prediger, Liederdichter, Dozent und Bibelübersetzer Leo Jud gehörte zu den engsten Mitarbeitern Zwinglis. Erstmalig widmet sich eine Untersuchung seinen 1535 in Zürich erschienenen lateinischen Übersetzungen von Huldrych Zwinglis Ußlegen und ...
, 544 Seiten, 15.0 x 22.5 cm,
CHF 66.00
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Abt. 3: Theologische Schriften. Bd. 8: Kommentar zu den neutestamentlichen Briefen / 1–2Thess - 1–2 Tim - Tit - Phlm
Im Geist der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Die historisch-kritische Edition seiner Kommentare wird durch eine Einleitung und vier Register erschlossen.
, 320 Seiten, 16.8 x 24.4 cm,
CHF 108.00
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Abt. 3: Theologische Schriften. Bd. 7: Kommentar zu den neutestamentlichen Briefen / Gal – Eph – Phil – Kol
hg. von
Einen vielfältigen Einblick in die theologischen Kontroversen der Reformationszeit gewährt der siebte Band der Theologischen Schriften Bullingers. Darin enthalten sind die Auslegungen des Schweizer Reformators zu den Briefen an die Galater, Epheser, Philipper und Kolosser.
, 322 Seiten, 16.8 x 24.4 cm,
CHF 92.00
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Abt. 3: Theologische Schriften. Bd. 6: Kommentar zu den neutestamentlichen Briefen / Röm – 1Kor – 2Kor
hg. von
Im Geiste der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Dieser Band - der sechste in der Reihe seiner Theologischen Schriften - gewährt Einblick in seine Arbeit als Exeget des Neuen Testaments.
, 726 Seiten, 17.0 x 24.4 cm,
CHF 132.00
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Anhang: Neue Briefe aus den Jahren 1523 bis 1546
Die in diesem Band zusammengefassten Briefe Bullingers zeugen von den zunehmenden Ängsten der Protestanten angesichts der Erfolge Kaiser Karls V., von dem Druck auf die Stadt Konstanz und von der Furcht vor einem Angriff des Kaisers auf die Eidgenossenschaft. Zudem ist zu lesen von neuen Informationen zum Schulwesen, von Nachrichten aus England und Frankreich, vom Widerstand gegen die Inquisition in Neapel, vom «geharnischten» Reichstag in Augsburg, von der Ermordung Pièr Luigi Farneses, von der Tanzwut in Basel, von Feuersbrünsten und Himmelserscheinungen.
, 808 Seiten, 16.8 x 24.4 cm, Leinen mit SU
Band WA2 = BW20
CHF 180.00
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Die Schweizer Protestanten zwischen Bekenntnis und Bündnis
«In einer Zeit abnehmender konfessioneller Bindekräfte könnte der ‹Schweizer Ansatz› erfolgversprechend sein: Nicht eine gemeinsame und für alle verbindliche Formulierung suchen, sondern die gegenseitige Akzeptanz der je eigenen Glaubensvorstellungen in den Vordergrund stellen.» Diese Schlussfolgerung zieht Judith Engeler aus der Einordnung der ersten gemeinsamen Bekenntnisschrift der reformierten deutschsprachigen Eidgenossenschaft, dem Ersten Helvetischen Bekenntnis von 1536. Ihre Studie zeichnet ein umfassendes Bild der politischen und theologischen Diskurse in der Schweizer Reformation.
, 386 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
Band 31
CHF 68.00
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Die Odyssee des Bernardino Ochino. Roman
Im Oktober 1533 wandert der Franziskanermönch Bernardino Ochino zu Caterina Cibo, der Herzogin von Camerino. Die vertraulichen Gespräche, die sie in diesen Tagen führen, geben seinem Leben eine Wende. Über die Herzogin findet er Anschluss an die Gruppe der Spirituali, eine innerkatholische Reformbewegung, die im Italien der Renaissance nach Erneuerung strebt und der auch viele Frauen angehören. Ochino wird zum Hoffnungsträger für einen Frühling der Kirche in ganz Italien – bis die Inquisition auf ihn aufmerksam wird.
Ueli Greminger zeichnet in seinem biografischen Roman das bewegte Leben Bernardino Ochinos (1487–1564) in den unruhigen Zeiten der Reformation nach. Berührend und kenntnisreich begleitet er den Ketzer aller Konfessionen von Siena nach Genf, von Augsburg nach London und zuletzt auf seiner Flucht aus Zürich nach Austerlitz.
, 312 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback mit s/w- und Farbabbildungen
CHF 29.80
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