Von Luther bis Benedikt XVI.
15-mal Karl Barth plus: Ob sich Barth mit Leonard Ragaz über Friedensethik auseinandersetzt, mit Joseph Ratzinger über den Heiligen Geist in der Kirche oder mit Bundesrat Eduard von Steiger über das Wächteramt der Kirche – immer werfen die Porträts ein Licht nicht nur auf zentrale Themen der Theologie Karl Barths, sondern auch auf das Denken seiner «Gesprächspartner».
, 308 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Eduard Thurneysens gesammelte Briefe und Kommentare aus der Entstehungszeit von Karl Barths Römerbrief II (1920–1921)
hg. von
Das bekannteste und meistgelesene Werk Karl Barths, sein Römerbriefkommentar, erfährt durch diesen von Katja Tolstaja herausgegebenen Briefwechsel mit Thurneysen eine notwendige Ergänzung: Thurneysens Briefe liefern für viele Auslegungen Barths einen aufschlussreichen zeitgeschichtlich-theologischen Subtext.
, 245 Seiten, 13.2 x 20.6 cm, Paperback
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Zur verborgenen Psychodynamik seines Werkes
In seinem Briefwechsel mit Eduard Thurneysen berichtet Karl Barth immer wieder eigene Träume: höchst aussagekräftige Träume von Auseinandersetzungen mit Exponenten der zeitgenössischen Theologie, von der «Todesmutter», Träume von der Trinität oder davon, wie er Mozart «examiniert». Wolfgang Schildmann, Barth-Schüler und jungscher Psychoanalytiker, deutet die überlieferten Träume behutsam im Kontext von Barths Leben und Werk.
, 288 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
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Eine Untersuchung zur Rede vom Nichtigen ausgehend von § 50 der Kirchlichen Dogmatik Karl Barths
Wie kann und soll vom Bösen gesprochen werden? Die gegenwärtig vielfältig konstatierte Sprachnot in der Rede vom Bösen betrifft nicht nur ihren Inhalt, sondern auch ihren Redemodus. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg verfasst Karl Barth im Rahmen ...
, 400 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Leben, Werk und Wirkung, Band II
Büssers Biografie über den Zwingli Nachfolgers Heinrich Bullinger (1504-1575) hatte im ersten Band Herkunft, Studien und die Arbeit des jungen Theologen sowie sein Wirken als Pfarrer am Grossmünster beschrieben. Im zweiten Band kommen nun seine ...
, 371 Seiten, Hardcover
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Zurich, Aug. 25–29, 2004. International Congress Heinrich Bullinger (1504–1575)
Aus Anlass des 500. Geburtstages von Heinrich Bullinger (1504-1575) fand im Jahre 2004 ein internationaler wissenschaftlicher Kongress in Zürich statt, organisiert durch das Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich.
, 1032 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover in 2 Bänden
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Band 24
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Mitten in den Auseinandersetzungen des Kalten Krieges beschäftigte die schweizerische Öffentlichkeit die Kontroverse zwischen dem Theologen Karl Barth und dem späteren Bundesrat Markus Feldmann.
Im Berner Kirchenstreit ging es um die Stellung ...
, 160 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Theologe im 20. Jahrhundert
Anhand der Quellen, vor allem von Briefen, Tagebüchern und nicht publizierten Manuskripten, gibt Frank Jehle Einblick in Leben und Wirken Emil Brunners. Dabei stehen theologische Fragen und das theologische Werk Brunners im Mittelpunkt: Dessen Buch ...
, 637 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit zahlreichen s/w-Fotos
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Reformer, Church Politician, Historian
, 64 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback mit farbigen Illustrationen mit farbigen Abbildungen
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Zensur und Überwachung im Namen der Schweizer Neutralität 1938–1945
In den zurückhaltend erläuterten Dokumenten wird sichtbar, wie sich Barth gegen die offizielle Politik seines Landes stellte und dagegen stritt, dass sich die Schweiz unter Berufung auf ihre Neutralität an den Hitler-Staat anpasse. Die Dokumente zeigen aber auch, mit welchen Methoden die Verantwortlichen in Bern dies registrierten und verhindern wollten.
, 768 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Calvin ist der grosse Reformator Westeuropas. Ohne seine klare und kraftvolle Theologie, ohne seine Sozialethik und ohne seine kommunikativen Fähigkeiten als Lehrer der bedrängten Gemeinden gäbe es den grössten Teil der reformierten Kirchen nicht.
, 76 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback mit 19 farbigen Abbildungen
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Eine Untersuchung zu Karl Barths Todes- und Lebensverständnis
Das Wesen des menschlichen Lebens wird durch die Verweigerung des eigenen Todes verkannt, es wird nur durch die Erkenntnis seiner Endlichkeit und Sterblichkeit erkannt. Mit dieser paradoxen Weisheit deutet die vorliegende Untersuchung Barths ...
, 188 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Die Einigung zwischen Heinrich Bullinger und Johannes Calvin über das Abendmahl
Werden – Wertung – Bedeutung
1549 einigten sich Heinrich Bullinger und Johannes Calvin auf eine gemeinsame Abendmahlslehre. Sie unterzeichneten in Zürich eine entsprechende Übereinkunft: den Consensus Tigurinus. Diese Einigung zwischen dem Zürcher und dem Genfer Zweig der ...
, 410 Seiten, 16.8 x 24.5 cm, Hardcover mit farbigen Abbildungen
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Widerstand – Bewährung – Orientierung
Das Buch dokumentiert das viel beachtete 2. Internationale Symposion in Emden zu Barths Werk. Zentrales Thema der Beiträge sind die sich in jener Zeit ausformenden theologischen Grundentscheidungen in Barths Hauptwerk, der Kirchlichen Dogmatik, sowie seine Kritik am damaligen Neutralitätskurs der Schweiz.
, 528 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
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Karl Barths Lehre vom prophetischen Amt Jesu Christi in ihrer Bedeutung für das Verhältnis von Kirche und Welt unter den Bedingungen der Moderne
Karl Barths Theologie wird noch immer so verstanden, als beinhalte sie einen Bruch mit der Moderne. Annelore Siller zeigt, dass Barth keineswegs grundsätzlich den Bedingungen der Moderne den Rücken zugewandt hat, sondern ihren verhängnisvollen ...
, 340 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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Ein Comic über das Leben von Huldrych Zwingli.
3. Aufl. , 32 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, geheftet
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Würdigung aus Berner Perspektive
Johannes Calvin - wie können wir diese profilierte und umstrittene Gestalt des 16. Jahrhunderts heute noch verstehen? Welches Licht fällt aus dem 21. Jahrhundert auf sein Leben und Wirken? Und fällt möglicherweise auch ein Licht aus seiner Zeit in ...
, 304 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
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hg. von , et al.
Exponentinnen und Exponenten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kirche beleuchten Calvins Bedeutung für den europäischen und aussereuropäischen Protestantismus, aber auch die weltweite kulturelle Prägekraft des Protestantismus.
Die ...
, 244 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback
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Paul Vogt, Karl Barth und das Schweizerische Evangelische Hilfswerk für die Bekennende Kirche in Deutschland 1937–1947
1937 von Paul Vogt und Karl Barth auf die Beine gestellt, bot das Hilfswerk schon früh Tagungen zur Flüchtlingspolitik und reformiert-jüdische Kooperationen an. Das Buch dokumentiert die couragierte Flüchtlingshilfe des später ins HEKS überführten Hilfswerks während des Zweiten Weltkriegs.
, 712 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit zahlreichen s/w-Abbildungen
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Eine biografisch-theologiegeschichtliche Studie
Selingers Arbeit ist die erste wissenschaftliche Studie, die die persönlichen, von vielen Spekulationen umgebenen biografischen Umstände erforscht und dabei ein adäquates, kritisches und einfühlsames Bild der Beziehung zwischen Charlotte von Kirschbaum und Karl Barth zeichnet. Darüber hinaus stellt sie Charlotte von Kirschbaum als eine eigenständige Denkerin und Theologin dar.
, 250 Seiten, Paperback mit s/w-Fotos
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