Bildern begegnen – Räume öffnen
Welche Funktion haben Bilder in der christlichen Seelsorge? Detlef Spitzbart entwickelt ausgehend von konkreten Begegnungen eine Theorie des Ikonischen. Dabei wird das Bildhafte in all seinen Facetten in den Blick genommen: Es reicht vom materiellen Bild bis zum imaginären, das man träumt, sich gedanklich ausmalt oder erzählt bekommt.
, 424 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch CHF 68.00
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Heiligungs- und befreiungsorientierte Seelsorge im Gefängnis
Ausgehend von Karl Barth lässt sich die Begleitung der Gefangenen theologisch neu verstehen: heutige Gefängnisseelsorge ist versöhnungs- statt schuldorientiert, befreiungs- statt straforientiert und heiligungs- statt rechtfertigungsbezogen. Frank Stüfen diskutiert die Forschungsergebnisse zur Gefängnisseelsorge der letzten 40 Jahre in Bezug auf ihr Verständnis von Strafe, Recht, Freiheit und Institution.
, 380 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch CHF 48.00
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Zur Metapher der Stadtfrau Jerusalem
Jerusalem als Frau und Stadt wird in Ezechiel 16 mit extrem gewalttätigen und abwertenden Bildern beschrieben. Der biblische Text ist bleibendes Zeugnis davon, wie Gewaltsprache eskalieren kann. Einfache Übertragungen von der metaphorischen auf die reale Ebene der Gegenwart sind aus mehreren Perspektiven sogar gefährlich. Milena Heussler nähert sich dem Text deshalb anhand von Metaphern- und Traumatheorien an. Damit gelingt es, die intensiven Bilder der Hurerei Jerusalems, das damit verbundene Gottes- und Menschenbild und letztlich eine lang vergangene Kultur samt deren Ergehen und Erleben besser zu verstehen.
, 136 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch CHF 22.00
Band NF 18
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Palliative Care und christliche Verantwortung. 20 Porträts aus der Schweiz
«Ich hatte das Gefühl, dass sich etwas ändern müsse.» Zwanzig Porträts zeigen Frauen und Männer mit christlichem Hintergrund, die sich in der Schweiz der Palliative Care engagieren: Von den Pionierinnen in den Hospizen der 1970er Jahre bis zu den zu den freiwilligen Mitarbeitenden in der heutigen "community care", von den Ordensschwestern bis zu den Lehrstuhlbeauftragten. So zeichnen die Porträts ein Stück Palliativgeschichte der Schweiz nach und regen an, darüber nachzudenken, wie wir chronisch kranke und sterbende Menschen heute in christlicher Verantwortung begleiten können.

Mit Porträts von Rosette Poletti, Paul und Danielle Beck, Christel Mohler, Luise Thut, Sr. Liliane Juchli, Sr. Elisabeth Müggler, Jean-Pierre und Béatrice Monnet, Hans Sollberger, Ruedi Walter, Hedi Soder, Sr. Beatrice Schweizer, Christoph Vischer, Eva Niedermann, Elisabeth Zahnd, Lisa Palm, Karin Tschanz, Karin Kaspers-Elekes, Ralph Kunz, Simon Peng-Keller, Phil Larkin.
, 200 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch ca. CHF 24.80
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Erscheint im November 2021

Selbstsorge bei Demenz im Kontext von Spiritual Care
In Bezug auf Menschen, die an Demenz erkrankt sind, bestimmt die Fürsorgeperspektive die Diskussion. Wie aber gehen Menschen mit Demenz selbst mit ihrer Situation um? Wie tragen sie für sich und ihr Umfeld Sorge? Franzisca Pilgram-Frühauf ändert in ihrer Untersuchung bewusst die Blickrichtung und stellt lebensgeschichtliche Erzählungen von Menschen mit einer beginnenden Demenz ins Zentrum.
, 168 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch CHF 34.80
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