Historisches

Erscheinungsjahr
Verlag
NZN
Pano
TVZ
Reihe
katholon
Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte
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Christkatholische Frauenrechtlerin, Pazifistin und Pädagogin
Während fast 30 Jahren gestaltete Anny Peter (1882-1958) als Präsidentin des Verbands Christkatholischer Frauenvereine die Christkatholische Kirche der Schweiz mit. Die religiöse Sozialistin aus dem Umfeld von Clara und Leonhard Ragaz kämpfte als ...
, 300 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 32,90 €
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Erscheint im Juli 2023

Geschichte und Gegenwart
Die Erklärung der Unfehlbarkeit des Papstes von 1870 bildete den Ausgangspunkt für den Widerstand liberal gesinnter Katholikinnen und Katholiken gegen den römischen Zentralismus. Daraus entwickelte sich die Christkatholische Kirche mit einem ...
, 362 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 26,90 €
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Erscheint im Juli 2023

Pietismus in der Zürcher Kirche vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Mit besonderer Berücksichtigung der Evangelischen Gesellschaft und der Evangelisch-kirchlichen Vereinigung
Der Zürcher Pietismus war im 19. und 20. Jahrhundert eine starke diakonische Bewegung. Mit Pioniergeist wurden in Stadt und Landschaft Zürich Heime für verwahrloste Kinder, Stadtmissionen, Herbergen für Handwerksgesellen, Jugendkreise und ...
, 332 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 39,00 €
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Erscheint im Mai 2023

Pfarrausbildung in den Schweizer Konkordatskirchen 1862–2022
Die 160-jährige Geschichte der Schweizer Pfarrausbildung ist ein Spiegelbild von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen – vom noch jungen Bundesstaat bis zur heutigen multireligiösen Gesellschaft. Neben dem faszinierenden geschichtlichen Überblick wagen prominente Beobachter/-innen einen Blick in die Zukunft.
, 190 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
19,80 €
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Zürich 1500–1800. Unter Mitarbeit von
Wolfram Schneider-Lastin
hg. von
«Sehen und hören», «Glauben und zweifeln» oder «Nicht eheliche Sexualität dulden und bestrafen»: In sieben innovativen Kapiteln wie diesen veranschaulicht der Band exemplarisch, was «Reformation» für die Menschen in der Frühen Neuzeit bedeutete und ermöglicht so Interessierten wie Fachleuten einen frischen, alltagsnahen Zugang zur Zürcher Reformation.
, 544 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Hardcover mit 86 Farbabbildungen
60,00 €
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Der Fall Jakob Schmidli 1747. Mit Beiträgen von David Neuhold und Anton Schwingruber
Die Schweiz kann nicht nur den traurigen Ruhm für sich in Anspruch nehmen, mit Anna Göldin die letzte «Hexe» Europas hingerichtet zu haben. Zu einer Zeit, als in England bereits an Dampfmaschinen gebastelt wird, als in Frankreich Diderot und ...
, 124 Seiten, 21.0 x 21.0 cm, Hardcover mit s/w- und Farbabbildungen
Erhältlich als: Buch 30,00 €
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Festschrift für Peter Opitz
Zwei Dinge prägen die Forschung von Peter Opitz, der bis Mitte 2022 Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte (IRG) der Universität Zürich war: der schweizerische Kontext und die Annäherung an die Wurzeln der Schweizer Reformation von ihren Wirkungen, also von der Gegenwart her. Die Festschrift zu seinem 65. Geburtstag widerspiegelt Peter Opitz’ vielfältiges Forschungsinteresse ebenso wie seine interdisziplinären Beziehungen.
, 372 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
Band 30
62,00 €
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Der Körper in den Erinnerungskulturen des Christentums
Der stigmatisierte Franz von Assisi? Die milchspendenen Brüste Jesu in mittelalterlichen Texten des Mittelalters? Elke Pahud de Mortanges zeichnet faszinierende, aber auch für uns heute befremdliche Formen von Verkörperungen des Heils nach und setzt sie in Beziehung zu modernen Kunstwerken. Sie zeigt, wie etwa in Gemälden Frida Kahlos, Performances von Marina Abramovic oder Skulpturen von Alfred Hrdlicka christliche Motive fortgeschrieben, adaptiert und transponiert werden. Ihre Spurensuche öffnet die Augen für verblüffende Bezüge zwischen den Körper- und Bilderwelten christlicher Frömmigkeit und heutiger Kunst.
, 238 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit s/w- und Farbabbildungen
29,80 €
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Beiträge der Tagung des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte
6.–8. Februar 2019 in Zürich
Der Beginn der Zürcher Reformation vor 500 Jahren war auch der Beginn des weltweiten reformierten Protestantismus als Konfessionskultur und kulturprägende Kraft. Die Beiträge zum Jubiläumskongress, zu dem sich die führenden Reformationsgeschichtlerinnen und Reformationsgeschichtler aus aller Welt 2019 in Zürich trafen, präsentieren und bündeln den aktuellen Forschungsstand zur Zürcher Reformation und eröffnen neue Perspektiven in historischer, wirkungsgeschichtlicher und theologischer Hinsicht.
, 712 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
Band 29
80,00 €
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Gelebte Inklusion – ein Werk setzt Zeichen
Die Reformierte Blindenseelsorge wurde 1946 ins Leben gerufen. Der Rückblick auf pionierhafte Leistungen und Einzelschicksale zeigt, wie die kontinuierliche Zusammenarbeit von Blinden, Sehbehinderten und Sehenden über die Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Werk entstehen liess.
, 120 Seiten, 14.8 x 21.0 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch 19,80 €
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Die religiös-soziale Anwältin Susanne Steiner-Rost (1908–1991)
Susanne Steiner-Rost war eine der wenigen Schweizer Frauen, die in den Jahrzehnten vor der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 öffentlich in Erscheinung traten. Sie war eine grosse Fürsprecherin der sozial Schwachen und treibende Kraft für die Rechtsgleichheit von Frauen. Während vieler Jahre arbeitete sie in zahlreichen Kommissionen bei Stadt, Kanton, Bund sowie Kirche mit. Marianne Jehle-Wildberger schildert, wie Susanne Steiner-Rost sich in diesen männerdominierten Gremien Respekt verschaffte, und wirft mit dieser Biografie ein Schlaglicht auf ein Stück Schweizer Frauengeschichte.
, 228 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
29,80 €
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1833–2018
Matthias Senn beleuchtet die Geschicke der Grossmünster-Kirchgemeinde in den letzten knapp 200 Jahren anhand ausgewählter Themen und zeichnet ein facettenreiches Bild der Veränderungen des kirchlichen Gemeinwesens in Zürich in seinem sozialen und kulturellen Umfeld.
, 416 Seiten, 13.0 x 18.0 cm, Halbleder
Erhältlich als: Buch 29,80 €
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Was förderte eine akademische theologische Karriere in Bern? Wie haben Studierende in früheren Zeiten ihr Studium erlebt? Die Geschichte der beiden theologischen Fakultäten der Universität Bern, der evangelisch-reformierten und der christkatholisch-theologischen, wird chronologisch nachgezeichnet und ereignisgeschichtlich verortet – von der Gründung der Universität Bern bis zur Zusammenlegung der Fakultäten 2001.
, 516 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
64,00 €
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Eine Analyse identitätsgeschichtlicher Themen
Dass sie sich mit der Krankschwester-Ausbildung gleichzeitig als Kandidatin für die Schwesterngemeinschaft angemeldet habe, habe sie erst im Nachhinein gemerkt, erzählt eine Schwester. Esther Vorburger-Bossart hat über 50 Ordensschwestern zu ihren Lebensläufen befragt: Ihre Lebensgeschichten untersucht sie mit Methoden der Oral History auf kollektive und individuelle Denk- und Handlungsmuster hin.
, 204 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
44,00 €
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Spiegel der evangelischen Theologiegeschichte
Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte, als spirituelles und theologisches Zentrum: So kennt man die Hauptstadt des Aargaus nicht. Doch fand hier von 1897 bis 1939 die «Christliche Studentenkonferenz» statt: Studierende aller Fakultäten trafen sich während drei Tagen zu Vorträgen über theologische, philosophische und gesellschaftliche Themen, die anschliessend intensiv und oft kontrovers diskutiert wurden. Wer immer in der deutschsprachigen evangelischen Theologie Rang und Namen hatte, wurde nach Aarau eingeladen. Wie die Aarauer Konferenz den Aufbruch der Theologie im frühen 20. Jahrhundert spiegelt, zeigt Frank Jehle anschaulich.
, 282 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
34,80 €
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Medizin und Religion in Bildern aus dem Kloster Muri
Gesundheit und Krankheit sind lebensbestimmend – ebenso wie für viele Menschen Religion und Spiritualität. Seit alters gehörten beide Bereiche eng zusammen, wie zahlreiche Glasmalereien, Bilder und Skulpturen aus dem Kloster Muri zeigen. In der Neuzeit emanzipierte sich die Heilkunst aus dem kirchlichen Rahmen, und das medizinische Wissen stand oft gegen die theologische Lehre. Doch heute stellt sich wieder häufiger die Frage, was wirklich hilft: Medizin oder Religion? Der Mediziner und ausgewiesene Kenner der Klosteranlage Muri, Dr. Urs Pilgrim, ist überzeugt: beides!
2. Aufl. , 205 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit Farbfotografien
Erhältlich als: Buch 34,80 €
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Katharina von Zimmern im politischen Spannungsfeld der Reformationszeit. Unter Mitarbeit von Irene Gysel, Jeanne Pestalozzi und Marlis Stähli
Katharina von Zimmern muss eine starke Persönlichkeit gewesen sein: Sie übergab während der Reformation das Fraumünsterstift der Stadt Zürich, hoffte, damit den Frieden in Zürich zu fördern, heiratete aber kurz darauf mit 48 Jahren einen notorischen Söldnerführer.
Vier Frauen haben gemeinsam das Leben und Wirken dieser bemerkenswerten Frau erforscht. Sie haben Quellen neu analysiert und sogar neue Quellen gefunden – Quellen, die sie u. a. auf die Spur einer unehelichen Tochter brachten. Um die «Äbtissin» herum entfalten sie ein detailreiches Panorama der Reformationszeit.
2. durchgesehene Aufl. , 360 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Hardcover mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Erhältlich als: Buch 38,00 €
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Eine Nische für soziales Engagement in Aussersihl
hg. von
Die Publikation erscheint zum 75-Jahre-Jubiläum der Emanuel-Tischhauser-Stiftung und zeichnet die wechselhafte Geschichte des Hauses in der Engelstrasse 63 in Zürich Aussersihl nach. Ab 1918 nutzte Pfarrer Emanuel Tischhauser, der streitbare sozial-religiöse Pfarrer der Kirche St. Jakob und Pionier der modernen Jugendarbeit, die Räume im Erdgeschoss für einen Jugendtreff. Heute betreibt die Stiftung in der Engelstrasse 63 das Quartieraltersheim Aussersihl, das älteren und alten Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder einer besonderen Biografie ein Zuhause gibt.
, 96 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit Abbildungen
19,80 €
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Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert
Das ökumenische Handbuch versammelt Biografien von 55 massgeblichen theologischen Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert und bis in die jüngste Zeit in der Schweiz gewirkt haben. Die Artikel konzentrieren sich auf exemplarische Werkanalysen, persönliche Begegnungen und die spezifische Stossrichtung des theologischen Denkens und bieten jeweils eine Bibliografie ausgewählter Werke. Zugleich wird damit die aktuelle Landschaft der römisch-katholischen, evangelisch-reformierten und christkatholischen Theologie der Schweiz skizziert.
, 848 Seiten, 15.5 x 22.3 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
78,00 €
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Schweizerische reformierte Theologie im 20. Jahrhundert
Hermann Kutter, Leonard Ragaz, Karl Barth und Emil Brunner – sie haben den grundlegenden Umbruch angestossen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der schweizerischerischen Theologie ausging, waren darin aber keineswegs allein. Christian Zangger stellt sie und ihr theologisches Umfeld in kurzen Porträts vor und entwirft ein anschauliches Bild dieser kirchlichen und theologischen Erneuerung.
, 72 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
14,80 €
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