Historisches

Erscheinungsjahr
Verlag
NZN
Pano
TVZ
Reihe
katholon
Zürcher Beiträge zur Reformationsgeschichte
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Pfarrausbildung in den Schweizer Konkordatskirchen 1862–2022
Die Ausbildung der reformierten Pfarrerinnen und Pfarrer ist politisch. Nicht nur, weil das «Konkordat», das die Ausbildung regelt, auf kantonale Regierungen zurückgeht, sondern auch, weil die 160-jährige Wirkungsgeschichte zeigt, wie um die ...
, 100 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit s/w-Illustrationen
Erhältlich als: Buch ca. 17,90 €
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Erscheint im September 2022

Christkatholische Frauenrechtlerin, Pazifistin und Pädagogin
Während fast 30 Jahren gestaltete Anny Peter (1882-1958) als Präsidentin des Verbands Christkatholischer Frauenvereine die Christkatholische Kirche der Schweiz mit. Die religiöse Sozialistin aus dem Umfeld von Clara und Leonhard Ragaz kämpfte als ...
, 300 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 32,90 €
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Erscheint im Juli 2022

Zürich 1500–1800. Unter Mitarbeit von
Wolfram Schneider-Lastin
hg. von
Wann und was war «die» Reformation? Für Zürich kann sie als Zeitspanne vom Beginn der Tätigkeit Zwinglis als Leutpriester am Grossmünster 1519 bis zur Abschaffung der Messe 1525 definiert werden. Doch Zwingli fiel nicht vom Himmel und weder waren ...
, 604 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Hardcover, farbig illustriert mit 86 Farbabbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 54,00 €
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Erscheint im Juli 2022

Geschichte und Gegenwart
Die Erklärung der Unfehlbarkeit des Papstes von 1870 bildete den Ausgangspunkt für den Widerstand liberal gesinnter Katholikinnen und Katholiken gegen den römischen Zentralismus. Daraus entwickelte sich die christkatholische Kirche mit einem ...
, 362 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch ca. 26,90 €
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Erscheint im Juni 2022

Der Fall Jakob Schmidli 1747. Mit Beiträgen von David Neuhold und Anton Schwingruber
Die Schweiz kann nicht nur den traurigen Ruhm für sich in Anspruch nehmen, mit Anna Göldin die letzte «Hexe» Europas hingerichtet zu haben. Zu einer Zeit, als in England bereits an Dampfmaschinen gebastelt wird, als in Frankreich Diderot und ...
, 130 Seiten, 21.0 x 21.0 cm, Hardcover, farbig illustriert
Erhältlich als: Buch ca. 26,90 €
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Erscheint im Juni 2022

Der Körper in den Erinnerungskulturen des Christentums
Der stigmatisierte Franz von Assisi? Die milchspendenen Brüste Jesu in mittelalterlichen Texten des Mittelalters? Elke Pahud de Mortanges zeichnet faszinierende, aber auch für uns heute befremdliche Formen von Verkörperungen des Heils nach und setzt sie in Beziehung zu modernen Kunstwerken. Sie zeigt, wie etwa in Gemälden Frida Kahlos, Performances von Marina Abramovic oder Skulpturen von Alfred Hrdlicka christliche Motive fortgeschrieben, adaptiert und transponiert werden. Ihre Spurensuche öffnet die Augen für verblüffende Bezüge zwischen den Körper- und Bilderwelten christlicher Frömmigkeit und heutiger Kunst.
, 238 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit s/w- und Farbabbildungen
26,90 €
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Beiträge der Tagung des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte
6.–8. Februar 2019 in Zürich
Der Beginn der Zürcher Reformation vor 500 Jahren war auch der Beginn des weltweiten reformierten Protestantismus als Konfessionskultur und kulturprägende Kraft. Die Beiträge zum Jubiläumskongress, zu dem sich die führenden Reformationsgeschichtlerinnen und Reformationsgeschichtler aus aller Welt 2019 in Zürich trafen, präsentieren und bündeln den aktuellen Forschungsstand zur Zürcher Reformation und eröffnen neue Perspektiven in historischer, wirkungsgeschichtlicher und theologischer Hinsicht.
, 712 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
Band 29
72,00 €
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Gelebte Inklusion – ein Werk setzt Zeichen
Die Reformierte Blindenseelsorge wurde 1946 ins Leben gerufen. Der Rückblick auf pionierhafte Leistungen und Einzelschicksale zeigt, wie die kontinuierliche Zusammenarbeit von Blinden, Sehbehinderten und Sehenden über die Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Werk entstehen liess.
, 120 Seiten, 14.8 x 21.0 cm, Paperback mit Abbildungen
Erhältlich als: Buch 17,90 €
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Die religiös-soziale Anwältin Susanne Steiner-Rost (1908–1991)
Susanne Steiner-Rost war eine der wenigen Schweizer Frauen, die in den Jahrzehnten vor der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 öffentlich in Erscheinung traten. Sie war eine grosse Fürsprecherin der sozial Schwachen und treibende Kraft für die Rechtsgleichheit von Frauen. Während vieler Jahre arbeitete sie in zahlreichen Kommissionen bei Stadt, Kanton, Bund sowie Kirche mit. Marianne Jehle-Wildberger schildert, wie Susanne Steiner-Rost sich in diesen männerdominierten Gremien Respekt verschaffte, und wirft mit dieser Biografie ein Schlaglicht auf ein Stück Schweizer Frauengeschichte.
, 228 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
26,90 €
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1833–2018
Matthias Senn beleuchtet die Geschicke der Grossmünster-Kirchgemeinde in den letzten knapp 200 Jahren anhand ausgewählter Themen und zeichnet ein facettenreiches Bild der Veränderungen des kirchlichen Gemeinwesens in Zürich in seinem sozialen und kulturellen Umfeld.
, 416 Seiten, 13.0 x 18.0 cm, Halbleder
Erhältlich als: Buch 26,90 €
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Was förderte eine akademische theologische Karriere in Bern? Wie haben Studierende in früheren Zeiten ihr Studium erlebt? Die Geschichte der beiden theologischen Fakultäten der Universität Bern, der evangelisch-reformierten und der christkatholisch-theologischen, wird chronologisch nachgezeichnet und ereignisgeschichtlich verortet – von der Gründung der Universität Bern bis zur Zusammenlegung der Fakultäten 2001.
, 516 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
58,00 €
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Eine Analyse identitätsgeschichtlicher Themen
Dass sie sich mit der Krankschwester-Ausbildung gleichzeitig als Kandidatin für die Schwesterngemeinschaft angemeldet habe, habe sie erst im Nachhinein gemerkt, erzählt eine Schwester. Esther Vorburger-Bossart hat über 50 Ordensschwestern zu ihren Lebensläufen befragt: Ihre Lebensgeschichten untersucht sie mit Methoden der Oral History auf kollektive und individuelle Denk- und Handlungsmuster hin.
, 204 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
40,00 €
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Spiegel der evangelischen Theologiegeschichte
Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte, als spirituelles und theologisches Zentrum: So kennt man die Hauptstadt des Aargaus nicht. Doch fand hier von 1897 bis 1939 die «Christliche Studentenkonferenz» statt: Studierende aller Fakultäten trafen sich während drei Tagen zu Vorträgen über theologische, philosophische und gesellschaftliche Themen, die anschliessend intensiv und oft kontrovers diskutiert wurden. Wer immer in der deutschsprachigen evangelischen Theologie Rang und Namen hatte, wurde nach Aarau eingeladen. Wie die Aarauer Konferenz den Aufbruch der Theologie im frühen 20. Jahrhundert spiegelt, zeigt Frank Jehle anschaulich.
, 282 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
30,90 €
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Medizin und Religion in Bildern aus dem Kloster Muri
Gesundheit und Krankheit sind lebensbestimmend – ebenso wie für viele Menschen Religion und Spiritualität. Seit alters gehörten beide Bereiche eng zusammen, wie zahlreiche Glasmalereien, Bilder und Skulpturen aus dem Kloster Muri zeigen. In der Neuzeit emanzipierte sich die Heilkunst aus dem kirchlichen Rahmen, und das medizinische Wissen stand oft gegen die theologische Lehre. Doch heute stellt sich wieder häufiger die Frage, was wirklich hilft: Medizin oder Religion? Der Mediziner und ausgewiesene Kenner der Klosteranlage Muri, Dr. Urs Pilgrim, ist überzeugt: beides!
2. Aufl. , 205 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit Farbfotografien
Erhältlich als: Buch 31,50 €
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Katharina von Zimmern im politischen Spannungsfeld der Reformationszeit. Unter Mitarbeit von Irene Gysel, Jeanne Pestalozzi und Marlis Stähli
Katharina von Zimmern muss eine starke Persönlichkeit gewesen sein: Sie übergab während der Reformation das Fraumünsterstift der Stadt Zürich, hoffte, damit den Frieden in Zürich zu fördern, heiratete aber kurz darauf mit 48 Jahren einen notorischen Söldnerführer.
Vier Frauen haben gemeinsam das Leben und Wirken dieser bemerkenswerten Frau erforscht. Sie haben Quellen neu analysiert und sogar neue Quellen gefunden – Quellen, die sie u. a. auf die Spur einer unehelichen Tochter brachten. Um die «Äbtissin» herum entfalten sie ein detailreiches Panorama der Reformationszeit.
2. durchgesehene Aufl. , 360 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Hardcover mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Erhältlich als: Buch 33,90 €
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Eine Nische für soziales Engagement in Aussersihl
hg. von
Die Publikation erscheint zum 75-Jahre-Jubiläum der Emanuel-Tischhauser-Stiftung und zeichnet die wechselhafte Geschichte des Hauses in der Engelstrasse 63 in Zürich Aussersihl nach. Ab 1918 nutzte Pfarrer Emanuel Tischhauser, der streitbare sozial-religiöse Pfarrer der Kirche St. Jakob und Pionier der modernen Jugendarbeit, die Räume im Erdgeschoss für einen Jugendtreff. Heute betreibt die Stiftung in der Engelstrasse 63 das Quartieraltersheim Aussersihl, das älteren und alten Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder einer besonderen Biografie ein Zuhause gibt.
, 96 Seiten, 17.0 x 24.0 cm, Paperback mit Abbildungen
17,90 €
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Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert
Das ökumenische Handbuch versammelt Biografien von 55 massgeblichen theologischen Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert und bis in die jüngste Zeit in der Schweiz gewirkt haben. Die Artikel konzentrieren sich auf exemplarische Werkanalysen, persönliche Begegnungen und die spezifische Stossrichtung des theologischen Denkens und bieten jeweils eine Bibliografie ausgewählter Werke. Zugleich wird damit die aktuelle Landschaft der römisch-katholischen, evangelisch-reformierten und christkatholischen Theologie der Schweiz skizziert.
, 848 Seiten, 15.5 x 22.3 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
70,00 €
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Schweizerische reformierte Theologie im 20. Jahrhundert
Hermann Kutter, Leonard Ragaz, Karl Barth und Emil Brunner – sie haben den grundlegenden Umbruch angestossen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der schweizerischerischen Theologie ausging, waren darin aber keineswegs allein. Christian Zangger stellt sie und ihr theologisches Umfeld in kurzen Porträts vor und entwirft ein anschauliches Bild dieser kirchlichen und theologischen Erneuerung.
, 72 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
12,90 €
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Dora Rittmeyer-Iselin (1902–1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen
Dora Rittmeyer-Iselin war eine der profiliertesten Schweizer Frauen des 20. Jahrhunderts. Als eine der ersten Frauen dozierte sie an der Handelshochschule St. Gallen, der heutigen Universität, engagierte sich während des Zweiten Weltkriegs beim Schweizerischen Hilfswerk für Emigrantenkinder für Hunderte jüdischer Flüchtlingskinder und in der Frauenbewegung.
Marianne Jehle-Wildberger zeichnet in ihrer Biografie das Bild einer mutigen und politisch wachen Frau.
, 276 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
26,90 €
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Um ihren Fortbestand zu sichern, gründeten im 19. Jahrhundert Frauenklöster sozial-karitative Einrichtungen. Für zahlreiche ledige Frauen war die grundsätzliche Motivation zum Eintritt in eine religiöstätige Gemeinschaft nicht primär die religiöse Praxis, sondern die Möglichkeit zu einer Ausbildung und zur Ausübung eines Berufs.
Esther Vorburger-Bossart geht dieser «beruflichen Identität» in ihrer Studie nach und untersucht Funktionsweise und Erfolg des Kongregationsmodells vor allem auch im Hinblick auf das Spannungsfeld von Individuum und Kollektiv.
, 472 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit s/w-Fotos
54,00 €
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