Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts

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Basler und Berner Studien zur historischen Theologie
Beiträge zur Pastoralsoziologie (SPI-Reihe)
Christentum und Kultur
Forum Pastoral
Theologische Studien
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Gedanken zur gegenwärtigen Verantwortungsethik. Mit einem Vortrag von H. Richard Niebuhr
In den USA gelten die Ausführungen H. Richard Niebuhrs (1894–1962) aus seinem bislang unveröffentlichten Vortrag bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn als Klassiker der theologischen Ethik. Er entwirft darin eine christliche Verantwortungsethik, die den Antwortcharakter von Handeln ernst nimmt.

»Ein Beitrag zur Würdigung eines in Deutschland kaum bekannten Klassikers der Theologie und die erfrischend originelle Stimme eines jungen Theologen.«
Aus dem Geleitwort von Hans Joas
, 132 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch 19,90 €
Band NF 16
19,90 €
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Erscheint im Juni 2021

Politik in der Theologie Karl Barths
Als kritischer Zeitgenosse las Karl Barth neben der Bibel immer auch die Tageszeitung. Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen die politische und gesellschaftskritische Dimension von Barths Theologie und wenden sie an auf aktuelle Fragen in den Bereichen Umwelt-, Friedens- und Sozialethik im europäischen und amerikanischen Kontext.
, 308 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch 40,00 €
40,00 €
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1833–2018
Matthias Senn beleuchtet die Geschicke der Grossmünster-Kirchgemeinde in den letzten knapp 200 Jahren anhand ausgewählter Themen und zeichnet ein facettenreiches Bild der Veränderungen des kirchlichen Gemeinwesens in Zürich in seinem sozialen und kulturellen Umfeld.
, 416 Seiten, 13.0 x 18.0 cm, Halbleder
Erhältlich als: Buch 26,90 €
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Was förderte eine akademische theologische Karriere in Bern? Wie haben Studierende in früheren Zeiten ihr Studium erlebt? Die Geschichte der beiden theologischen Fakultäten der Universität Bern, der evangelisch-reformierten und der christkatholisch-theologischen, wird chronologisch nachgezeichnet und ereignisgeschichtlich verortet – von der Gründung der Universität Bern bis zur Zusammenlegung der Fakultäten 2001.
, 516 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
Erhältlich als: Buch 58,00 €
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Eine Analyse identitätsgeschichtlicher Themen
Dass sie sich mit der Krankschwester-Ausbildung gleichzeitig als Kandidatin für die Schwesterngemeinschaft angemeldet habe, habe sie erst im Nachhinein gemerkt, erzählt eine Schwester. Esther Vorburger-Bossart hat über 50 Ordensschwestern zu ihren Lebensläufen befragt: Ihre Lebensgeschichten untersucht sie mit Methoden der Oral History auf kollektive und individuelle Denk- und Handlungsmuster hin.
, 204 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
40,00 €
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Spiegel der evangelischen Theologiegeschichte
Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte, als spirituelles und theologisches Zentrum: So kennt man die Hauptstadt des Aargaus nicht. Doch fand hier von 1897 bis 1939 die «Christliche Studentenkonferenz» statt: Studierende aller Fakultäten trafen sich während drei Tagen zu Vorträgen über theologische, philosophische und gesellschaftliche Themen, die anschliessend intensiv und oft kontrovers diskutiert wurden. Wer immer in der deutschsprachigen evangelischen Theologie Rang und Namen hatte, wurde nach Aarau eingeladen. Wie die Aarauer Konferenz den Aufbruch der Theologie im frühen 20. Jahrhundert spiegelt, zeigt Frank Jehle anschaulich.
, 282 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
30,90 €
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Stationen auf Karl Barths theologischem Weg
Der Barth-Kenner Eberhard Busch zeichnet Karl Barths theologischen Weg anhand von ausgewählten Stationen und Texten nach: von den frühen Predigten (1911) über den aufsehenerregenden «Römerbrief» (1922) und markante Stellungnahmen in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu grundlegenden Themen der «Kirchlichen Dogmatik». Das Buch regt dazu an, immer wieder «mit dem Anfang anzufangen» und zu den Fragen der eigenen Zeit Stellung zu beziehen.
, 252 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback mit Abbildungen
21,90 €
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Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert
Das ökumenische Handbuch versammelt Biografien von 55 massgeblichen theologischen Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert und bis in die jüngste Zeit in der Schweiz gewirkt haben. Die Artikel konzentrieren sich auf exemplarische Werkanalysen, persönliche Begegnungen und die spezifische Stossrichtung des theologischen Denkens und bieten jeweils eine Bibliografie ausgewählter Werke. Zugleich wird damit die aktuelle Landschaft der römisch-katholischen, evangelisch-reformierten und christkatholischen Theologie der Schweiz skizziert.
, 848 Seiten, 15.5 x 22.3 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
70,00 €
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Theologe und Seelsorger in bewegter Zeit
hg. von
Peter Paul Cadonau, geboren 1891 in Waltensburg, der reformierten Enklave in der Surselva, wirkte als Gemeindepfarrer in Luven-Flond, Ardez und Ftan, Thusis und Trin, bis er 1954 geistlich-theologischer Leiter des «Gott hilft»-Hauses in Seewis wurde. Daneben entfaltete er eine reichhaltige theologisch-publizistische und schriftstellerische Tätigkeit, übersetzte das Neue Testament und die Psalmen ins surselvische Romanisch, schuf selbst dramatische Dichtungen und war erster Redaktor der Wochenzeitung «La Casa Paterna». Er starb 1972 in Illanz.
, 344 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Leinen mit SU
35,90 €
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Schweizerische reformierte Theologie im 20. Jahrhundert
Hermann Kutter, Leonard Ragaz, Karl Barth und Emil Brunner – sie haben den grundlegenden Umbruch angestossen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der schweizerischerischen Theologie ausging, waren darin aber keineswegs allein. Christian Zangger stellt sie und ihr theologisches Umfeld in kurzen Porträts vor und entwirft ein anschauliches Bild dieser kirchlichen und theologischen Erneuerung.
, 72 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
12,90 €
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Von Löwen über Rom nach Zürich
hg. von
Mit dieser von Peter Henrici selbst vorgenommenen Textauswahl und ihrer Verknüpfung zu einem grossen Ganzen legt der Autor gewissermassen eine Autobiografie vor. Sie zeigt, wie Seelsorge, Wissenschaft und Kirchenamt den Theologen und Philosophen geprägt haben. Henrici zieht keine Summe und konzentriert nicht alles Geschehene auf sich, sondern formuliert seine Erfahrungen und gibt sie in diesem Buch den Menschen und Institutionen zurück – als Ermutigung und Mahnung.
, 285 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Englisch broschiert
23,90 €
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Konzil, Synode 72 und die Zusammenarbeit der Bischöfe Europas
hg. von
Das Zweite Vatikanische Konzil, die Synode 72 und der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) haben neben anderem die katholische Kirche in den letzten fünfzig Jahren verändert. Wichtiger Akteur in dieser bewegten Zeit war der frühere St. Galler Bischof Ivo Fürer.
Im Mittelpunkt des Buchs stehen die persönlichen Erinnerungen Ivo Fürers an sein Wirken im Bistum St. Gallen, in der ganzen Schweiz und in Europa. Gepaart mit seiner Reflexion der Resultate von Konzil, Synode und CCEE aus heutiger Sicht, ist ein spannendes Zeitzeugnis einer fortschrittlichen Epoche der katholischen Kirche entstanden.
, 156 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback mit Abbildungen
18,00 €
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Selbstverortung der Theologie am Beispiel von Ernst Troeltsch, Paul Tillich, Wolfhart Pannenberg und Eilert Herms
Sowohl der Sinn der Geschichte als auch des menschlichen Handelns sind in der Moderne radikal infrage gestellt durch Historismus und Kapitalismus. Alexander Heit zeigt, wie Troeltsch, Tillich, Pannenberg und Herms versuchen, der modernen Lebenswelt eine Theorie des Christentums an die Seite zu stellen, die den drohenden doppelten Sinnverlust auffängt.
, 343 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Band 17
42,90 €
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50 Jahre Kirche St. Elisabeth
Wie sind die bekannten Kirchenbauten Zürichs entstanden? Der Historiker Robert Walpen gibt in seinem Buch anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der katholischen Kirche St. Elisabeth in Kilchberg einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung der Kirche vom Hochmittelalter über die Zeit der Reformation bis heute und führt so hin zum konkreten Beispiel des Kirchenbaus in Kilchberg.
, 304 Seiten, 21.5 x 26.5 cm, Leinen mit SU mit zahlreichen farbigen Fotos und Abbildungen
Erhältlich als: Buch 35,00 €
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Adolf Schlatters Christologie der Beziehung
Der relationale Charakter seiner Christologie ist wohl der faszinierendste Aspekt der Dogmatik des Schweizer Theologen Adolf Schlatter (1852–1938). In seiner Studie arbeitet Michael Bräutigam die Struktur und das einzigartige theologische Programm von Schlatters Christologie heraus und liefert damit Denkanstösse für den heutigen theologischen Diskurs.
, 240 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Erhältlich als: Buch 48,90 €
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Beiträge zu Werk und Leben des Schweizer Theologen Adolf Keller (1872–1963)
Der Theologe Adolf Keller war eine facettenreiche Persönlichkeit: ein Pionier der ökumenischen Bewegung, prägende Persönlichkeit des SEK, Leitungsfigur im kirchlichen Hilfs- und Flüchtlingswesen. Die Beiträge tragen zur Erforschung der Geschichte des Kirchenbundes und der kirchlichen internationalen Beziehungen bei.
, 132 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
Band 78
29,90 €
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Eine Geschichte der Botschaft Jesu
Theologie ist eine Wissenschaft, deren wesentliches Ziel es ist, dem Glauben zu dienen. Für Albert Mantel ist klar, dass das nur gelingt, wenn sie ihre zentralen Inhalte in einer Sprache bringt, auf die man sich gut einlassen kann. Im ersten Teil ...
, 350 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
33,90 €
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Eduard Thurneysens gesammelte Briefe und Kommentare aus der Entstehungszeit von Karl Barths Römerbrief II (1920–1921)
hg. von
Das bekannteste und meistgelesene Werk Karl Barths, sein Römerbriefkommentar, erfährt durch diesen von Katja Tolstaja herausgegebenen Briefwechsel mit Thurneysen eine notwendige Ergänzung: Thurneysens Briefe liefern für viele Auslegungen Barths einen aufschlussreichen zeitgeschichtlich-theologischen Subtext.
, 245 Seiten, 13.2 x 20.6 cm, Paperback
39,90 €
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Eine theologische Biographie
Hans Wildberger war Professor für alttestamentliche Wissenschaft und allgemeine Religionsgeschichte an der Universität Zürich. International bekannt wurde er durch seinen monumentalen Jesajakommentar. Frank Jehle hat Hans Wildbergers Nachlass aufgearbeitet und erzählt von dessen Leben und Wirken, seiner Herkunft als Bauernsohn aus Neunkirch (SH) bis hin zu seinem Tod in Zürich.
, 220 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
35,90 €
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Paul Vogt, Karl Barth und das Schweizerische Evangelische Hilfswerk für die Bekennende Kirche in Deutschland 1937–1947
1937 von Paul Vogt und Karl Barth auf die Beine gestellt, bot das Hilfswerk schon früh Tagungen zur Flüchtlingspolitik und reformiert-jüdische Kooperationen an. Das Buch dokumentiert die couragierte Flüchtlingshilfe des später ins HEKS überführten Hilfswerks während des Zweiten Weltkriegs.
, 712 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover mit zahlreichen s/w-Abbildungen
65,00 €
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