Karl Barth-Gesamtausgabe

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«Alte Anschauungsweisen, alte Verhältnisse und Ordnungen sind gefallen und fallen noch. […] Die Menschheit sucht auf neuen Wegen neue Werte. […] Nur zu oft sind wir Christen gegenwärtig ängstlich […]. Und doch sollten gerade wir jenen Ruf nach ...
, XVIII/748 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Leinen mit SU
Band 53
130,00 €
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Erscheint im Juni 2018

Von Barmen nach Basel: Der Band enthält die Vorträge und Aufsätze Karl Barths aus seinen letzten beiden Jahren in Bonn bis zu seiner Entlassung durch die nationalsozialistischen Machthaber. Die Texte aus der Zeit der entstehenden Bekennenden Kirche ...
, XXVI/894 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Leinen mit SU
Band 52
145,00 €
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Im Sommer 1911 wechselt Karl Barth von der Genfer Predigtstelle in die aargauische Pfarrgemeinde Safenwil, wo die Art seines Redens schnell eine neue Gestalt bekommt. Schon in seiner Antrittspredigt am neuen Ort hebt er hervor, dass er nicht im ...
, 512 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 51
125,00 €
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Karl Barth hat im Laufe seiner jahrzehntelangen Arbeit an der «Kirchlichen Dogmatik» immer wieder kürzere und auch längere Passagen, die er in seiner Vorlesung vorgetragen hatte, für die Druckfassung umgeschrieben, in einem anderen, späteren ...
, XIV/726 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU mit CD-ROM
Band 50
100,00 €
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Von der «Not der evangelischen Kirche» zur «Theologischen Existenz heute»: Der neue Band der Gesamtausgabe enthält einige der bedeutendsten Aufsätze Karl Barths. Die Edition der Texte aus der Endphase der Weimarer Republik und dem Jahr der ...
, XVIII/654 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 49
115,00 €
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Der Ausbruch des Weltkriegs 1914 bedeutete für Karl Barth «ein doppeltes Irrewerden»: an der Theologie seiner Lehrer, die durch ihre Identifizierung mit der Kriegspolitik Wilhelms II. unglaubwürdig geworden waren, und ebenso am europäischen ...
, XXII/764 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 48
125,00 €
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(Zweite Fassung)
1922
Karl Barths zweite, völlig neu geschriebene Fassung der Auslegung des Römerbriefs ist das Gründungsdokument der Dialektischen Theologie. Sie hat eine neue Epoche eingeleitet: eine Theologie in der Moderne. Hatte die erste Fassung von 1919 noch ...
, LII/784 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 47
125,00 €
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Karl Barth hat Theologie grundsätzlich als Exegese verstanden und sich leidenschaftlich gegen die Umdeutung der so als Exegese verfassten Theologie in eine christliche Weltanschauung gewehrt. So ist es von einiger Bedeutung, wenn nun in der Karl ...
, XXXVIII/556 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 46
96,00 €
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1925–1935
Band I
Im Sommer 1925 begegnete Karl Barth der Münchner Krankenschwester Charlotte von Kirschbaum, die dann für mehr als 40 Jahre die engste Begleiterin seines Lebens und seines Werkes werden sollte. Emphatisch sagte Barth 1950 von ihr: «Ich weiss, was es ...
, 644 Seiten, 12.5 x 20.5 cm, Leinen mit SU mit 9 s/w-Fotografien
Band 45
110,00 €
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hg. von
, XVIII/210 Seiten, 13.0 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 44
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hg. von
«Friend, teacher and critic»: So charakterisierte Visser 't Hooft, erster Generalsekretär des ÖRK, sein Verhältnis zu Barth. Die vorliegende Korrespondenz dokumentiert beider Bemühen um eine verantwortliche Stellungnahme zu den Forderungen der ...
465 Seiten, 13.0 x 20.5 cm, Leinen mit SU
Band 43
78,00 €
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hg. von
1920 widmete sich Karl Barth der kritischen Überprüfung der in seiner Auslegung des «Römerbriefes» von 1919 neu gewonnenen theologischen Grundlagen. Einen wichtigen Anstoß dazu brachte die Lektüre Overbecks, dessen «Todesweisheit» ein Leitwort auf ...
, 450 Seiten, Leinen mit SU
Band 42
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hg. von
«Ich glaube, die Zeit der großen Vorträge ist vielleicht nicht nur für mich, sondern überhaupt ein bisschen vorbei. Was wir nötig haben, ist, dass man miteinander redet.» So sagte es der Basler Theologe Karl Barth in einem der Gespräche. Nachdem ...
, 450 Seiten, Leinen mit SU
Band 41
78,00 €
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Vorlesung Göttingen 1922/23
Karl Barths theologiegeschichtliche Vorlesungen waren keine trockene Historie, sondern interessierte, engagierte Darstellung des Stoffes. Das bestätigt sich in den erstmals erscheinenden Zwinglivorlesungen Barths: «Die Theologie Zwinglis» von ...
, XIX/539 Seiten, Leinen mit SU
Band 40
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hg. von
Die 52 Predigten des Jahrgangs 1919 dokumentieren nicht nur die von Woche zu Woche unablässig weitergetriebene Bemühung um sachgemäßes Verstehen der Bibel, sie zeigen Barth auch als Pfarrer und Seelsorger in seiner Gemeinde. Eben von der Anrede und ...
, 490 Seiten, Leinen mit SU
Band 39
70,00 €
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Teil 3: Die Lehre von der Versöhnung/Erlösung 1925/26
Mit dem dritten Band der Göttinger Vorlesungen liegt Karl Barths früheste Dogmatik - die erste Vorstufe seines Hauptwerks «Die Kirchliche Dogmatik» - geschlossen vor. Es handelt sich aber um wesentlich mehr als nur um eine Vorstufe: Da Barths ...
, 530 Seiten, Leinen mit SU
Band 38
78,00 €
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hg. von
1918 wurde für Karl Barth das Jahr des «Römerbriefs»: 1916 begonnen, wurde das erste Manuskript im Sommer 1918 fertig und sogleich zu dem Ende 1918 erscheinenden Buch umgearbeitet. 1918 war aber auch das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg unter ...
, 304 Seiten, Leinen mit SU
Band 37
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hg. von
Erstmals sind alle Offenen Briefe Barths aus den Jahren 1935-1942, die seinen theologischen und politischen Kampf gegen den Nationalsozialismus dokumentieren, in einem Band gesammelt nachzulesen.
, XX/472 Seiten, Leinen mit SU
Band 36
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hg. von
In 39 Texten wird Karl Barths Denken bis 1935, seine Auseinandersetzungen mit politischen und theologischen Gegnern, neu erschlossen und in Einleitungen und Anmerkungen historisch kontextualisiert. Vom Arbeiterdorf Safenwil über die theologisch-politischen Auseinandersetzungen der Weimarer Zeit bis zur Vertreibung durch die Nationalsozialisten wird ein Theologe sichtbar, der niemals unpolitisch war.
, XVI/396 Seiten, Leinen mit SU
Band 35
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Band III: 1930–1935
hg. von
1930-1935 - die dramatischsten Jahre in Barths Leben: Der Bonner Professor wird zum meist beachteten Theologen in Deutschland und ab 1933 zum wirksamsten Inspirator der Bekennenden Kirche. Die Briefe dokumentieren auch Barths Beziehung zu seiner unentbehrlichen Mitarbeiterin Charlotte von Kirschbaum - erstmals in authentischen Texten.
, XLIV/4/986 Seiten, Leinen mit SU
Band 34
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