Christoph Ferber
Christoph Ferber, Jahrgang 1954, studierte Slawistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Lausanne, Zürich, Venedig und Sofia. Seit 1983 Tätigkeit als freier Übersetzer sowie Lektor an den Universitäten Catania und Pescara. Wohnt seit 1999 in Ragusa, Sizilien, wo er als Lehrbeauftragter am Zweitsitz der Universität Catania beschäftigt ist.
Ferber übersetzt fast auschliesslich lyrische Texte aus dem Italienischen, Französischen, Russischen, Polnischen und Bulgarischen. Autoren in Einzelausgaben: Giorgio Orelli, Giovanni Orelli, Remo Fasani (Limmat, Zürich); Michail Lermontow, Vincenzo Cardarelli, Juliusz Slowacki, Gaspara Stampa, Stéphane Mallarmé (Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung; Mainz); Ottaviano Giannangeli, David Maria Turoldo, Fedor Sologub, Fedor Tjutschew, Sandro Penna (Pano, Zürich), Dimtscho Debeljanow, Sinaida Hippius, Antonio Porta, Attilio Lolini, Sadiq Bey (Klinger, Görlitz). Mitarbeit bei der Neuen Zürcher Zeitung, Veröffentlichungen in Neue Rundschau, Drehpunkt, Entwürfe sowie in Lyrikanthologien der Verlage Suhrkamp, Schwabe, S. Fischer.
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