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Er

Ein Zwiegespräch mit dem Mann, der Jesus erfand

  • Das Jesus-Buch für heute
  • Fern von Buchstabengläubigkeit und von atheistischer Skepsis
  • Narrative Systematik
  • Fesselndes und literarisches Gedankenexperiment
CHF 25.00
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«Ja, Markus, du hast recht. Es gibt ein Drittes zwischen historischer Wahrheit und Lüge. Es trägt den Namen Evangelium, und sein Aufenthaltsort ist eher die Überzeitlichkeit des Mythos und die Anderswelt der Fiktion denn der erdenschwere Boden der Tatsachen, den wir für das einzig Wahre halten.»

Was wäre, wenn wir den Verfasser des Markusevangeliums fragen könnten, warum er schrieb, was er schrieb? Ob er das, was er über Jesus erzählte, wirklich für die Wahrheit hielt?
Ralf Frisch wagt genau das: Er verwickelt den unbekannten Evangelisten Markus in ein Zwiegespräch über Helden und Dämonen, über Weltfremdheit und Einsamkeit, über Schönheit und Zorn, über Intensität und Wahrheit.
Bei diesem Gedankenexperiment gibt es keine theologischen Tabus: Wäre es nicht klüger gewesen, der Nachwelt den Kreuzestod zu ersparen? War die Auferstehung des Nazareners nur ein Hirngespinst? Welche Zukunft hat Jesus Christus in einer Welt, die sich nach Leben und Erlösung sehnt, aber dazu Gott nicht braucht?
Die Antworten des Markus kommen unerwartet. Sie treffen ins Herz unserer Gegenwart.

, 190 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-18300-4
CHF 25.00

Lesung
Ralf Frisch liest aus «Er»

Ralf Frisch, Dr. theol., Jahrgang 1968, ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Theologischer Referent der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Aktuelles

Buchvorstellung «Ralf Frisch. Er»

16.6.20, 19 Uhr, Evangelische Stadtakademie München, online via Zoom

 

Coronabedingt wird die Buchvorstellung  als Online-Veranstaltung stattfinden.

In seinem neuen Buch über Jesus von Nazareth verwickelt Ralf Frisch den unbekannten Evangelisten, der seit Urzeiten den Namen Markus trägt, in ein virtuelles Zwiegespräch, warum er das, was er schrieb, so schrieb, wie er es schrieb. Bei seinem Gedankenexperiment macht er keinen Bogen um theologische Tabus. Er riskiert die Frage, ob es nicht klüger gewesen wäre, der Nachwelt den Kreuzestod Jesu zu ersparen, ob die Auferstehung des Nazareners womöglich nur ein Hirngespinst ist und welche Zukunft Jesus Christus in einer Welt hat, die sich nach Leben, nach Rettung und nach Erlösung sehnt, aber am Ende vielleicht doch nicht mehr an Gott glaubt.

Zur Teilnahme brauchen Sie einen Laptop oder PC mit Lautsprecher oder ein Smartphone oder Tablet. Die Videokonferenzplattform Zoom ist sehr einfach zu bedienen. Wir bieten Ihnen an,  sich eine halbe Stunde vor Seminarbeginn einzuloggen, um die Technik startklar zu machen. Wenn Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung den Zugangslink.


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