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Geschichtsdivinatorik in der vorexilischen Schriftprophetie

Studien zu den Primärschriften in Jesaja, Zefanja und Jeremia

  • Anfänge der schriftprophetischen Literaturbildung
  • Divinatorische Expertentätigkeit der vorexilischen Propheten Judas
  • Zeit- und kulturgeschichtliche Kontexte
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Im Zentrum des Aufsatzbandes zu den Anfängen der Schriftprophetie in Israel steht die Erstveröffentlichung einer Studie zu drei Diskursen in
Jes 1–11 und deren joschijanischen Aktualisierung. Darin wird die prophetische Expertentätigkeit und Geschichtsdivinatorik nicht nur als soziale Praxis reflektiert, sondern auch in kulturgeschichtlicher und sozialanthropologischer Hinsicht. Ein Beitrag zum biblischen Monotheismus vertieft zudem die religionsphilosophischen und theologisch-hermeneutischen Aspekte. Die insgesamt fünf literaturgeschichtlichen Untersuchungen widmen sich den Primärdiskursen und ihren historisch-politischen Kontexten in Jesaja 1–11 und 22, bei Zefanja sowie in Jeremia 2–6 und 21–23.

, 298 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-17676-1
41,50 €

Christof Hardmeier, Dr. theol., Jahrgang 1942, ist emeritierter Professor für Altes Testament an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Er lebt in Berlin.

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