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Läuten und eintreten bitte

Ein Lesebuch im Jahreslauf

hg. von ,

  • Ausgewählte Artikel, Essays, Tagebücher und Gedichte
  • Leichtfüssiges Lesebuch
  • Für Einsteiger und Marti-Kennerinnen
  • Mit Kurt Marti von Advent über 1. August bis zum Ewigkeitssonntag
CHF 28.00
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Pressestimmen
Autorinnen & Autoren

«wir flicken rissige wörter» – In diesem Lesebuch liest man sich mit Kurt Marti durch den Advent, Winter und den «Dezembergarten». Man liest Fragen wie «Ist Weihnachten heilbar?» und gelangt über «nöijahrssprüchli» zum Frühling, zum 1. Mai, Muttertag und zur Weiblichkeit Gottes. Im Sommer liest man von gepresstem Zitronensaft an der Gurgel, im Herbst lässt Marti die Herbstsonne erstrahlen und am Ewigkeitssonntag denkt er über das Dahingehen nach.
Mit Marti durchs Jahr bedeutet: Läuten und eintreten bitte! Eintreten in seine Texte, in den Jahreslauf, ins Kirchenjahr und nicht zuletzt in die Gedanken dieses überraschenden und eigenständigen Theologen. Dem Sprachvirtuosen Marti gelingt es, in seinen Tagebüchern, Kolumnen, Zeitungsartikeln und Gedichten Theologisches leichtfüssig zu fassen – und rissige Wörter zu flicken.

2. Aufl. , 254 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-18348-6
CHF 28.00

Kurt Marti über Mani Matter
anlässlich der Ausstellung «Mani Matter (1936–1972)» im Kunsthaus Zürich 27.05.2011–18.09.2011
Kurt Marti
an der OeME-Herbsttagung 20.11.2010

«Gratulation zu dieser schönen Publikation!» Dr. Lucas Gisi, Schweizerisches Literaturarchiv


«Mir als fleissiger Marti-Leserin hat etwa Klaus Bäumlins Buch ‹Kurt Marti. Sprachkünstler, Pfarrer, Freund› den Theopoeten nochmal neu erschlossen. Und durch 2021 begleitet mich das hervorragend kuratierte Kurt-Marti-Lesebuch im Jahreslauf ‹Läuten und eintreten bitte›.» Judith Wipfler, Teamleiterin Redaktion Religion Radio SRF


SRF Radiosendung «Perspektiven»: Die dichten Dinge. Kurt Marti zum 100.


SRF Radiosendung «Kontext»: Kurt Marti – Poet und Prediger


«Marti sinniert theologisch, schreibt akrobatisch und argumentiert politisch, er setzt Hoffungszeichen und platziert Pamphlete.» Christian Schenk, Redaktor «notabene»

Kurt Marti, 1921–2017, Studium der Rechtswissenschaften, dann der Theologie. Er war Pfarrer in Leimiswil, Niederlenz und von 1961 bis 1983 an der Berner Nydeggkirche, anschliessend freier Schriftsteller. Sein literarisches Werk umfasst Erzählungen, Gedichte, Tagebücher und Essays. Marti wurde 1997 mit dem Kurt-Tucholsky-Preis für sein Gesamtwerk und 2002 mit dem Karl-Barth-Preis für sein «theopoetisches» Werk ausgezeichnet.

Ralph Kunz, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich mit den Schwerpunkten Gottesdienst, Predigt und Seelsorge.

Andreas Mauz, Dr. theol., lic. phil., Jahrgang 1973, ist Literaturwissenschaftler und evangelischer Theologe mit einem Schwerpunkt im Bereich der Religion-und-Literatur-Forschung.

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