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Schriftwerdung der Hebräischen Bibel

Thematisierungen der Schriftlichkeit biblischer Texte im Rahmen ihrer Literaturgeschichte

  • Schriftlichkeit als Thema in blibschen Schriften
  • Spurensuche in der Literaturgeschichte des Alten Testaments
  • Neues zur Entstehung des Alten Testaments
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Schriftlichkeit kommt im Alten Testament nicht nur gelegentlich zur Sprache, sondern sie spielt in einer Anzahl von Texten eine konstitutive Rolle: so etwa bei den von Gott beschriebenen Gesetzestafeln (Ex 24 und 34), bei der Entstehung der Jeremia-Schriftrolle (Jer 36) oder beim Studium der schriftlichen Tora (Ps 1).
Die nach den drei Kanonteilen Tora, Propheten und Schriften gegliederte Studie geht den Fragen nach, wie die Heilige Schrift ihre eigene Schriftwerdung thematisiert und inwiefern sich diese Thematisierung und Konzipierung der Schriftlichkeit von Teilen des Alten Testaments als Spur durch die alttestamentliche Literaturgeschichte verfolgen lässt. Trägt die Thematisierung von Schriftlichkeit bei zur Erhellung der Genese des Alten Testaments, das schliesslich zu einer kanonisierten Schrift geworden ist?

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT), Band 106
, 308 Seiten, 16.0 x 23.5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-17826-0
65,00 €

Erich Bosshard-Nepustil, Dr. theol., Jahrgang 1959, ist Titularprofessor für Altes Testament an der Universität Zürich und Pfarrer in der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich.

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT)

Für die Reihe «Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments» (AThANT) zeichnen verschiedene Herausgeber verantwortlich. Im Bereich Altes Testament sind dies Erhard Blum (Universität Tübingen), Shimon Gesundheit (Hebrew University of Jerusalem) und Konrad Schmid (Universität Zürich), im Bereich Neues Testament sind es Christine Gerber (Universität Hamburg), Matthias Konradt (Universität Heidelberg), Jens Schröter (Humboldt-Universität Berlin) und Samuel Vollenweider (Universität Zürich).

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