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«… und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein.»

Die neue Zürcher Bibel feministisch gelesen

12,80 €
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Parallel zur neuen Übersetzung der Zürcher Bibel erscheint der Werkstattbericht der feministischen Lesegruppe, die die Übersetzungsarbeit kritisch begleitet hat. Der Bericht stellt die Zürcher Bibelübersetzung, die sich in erster Linie wissenschaftlicher Genauigkeit verpflichtet weiss, nicht grundsätzlich in Frage; doch macht er auf einzelne eingespielte, in feministischer Perspektive problematische Begriffe und Wendungen aufmerksam. Anhand zahlreicher Textbeispiele aus dem Neuen Testament erörtert das Buch feministische Anliegen an eine moderne Bibelübersetzung. Neue Übersetzungsvarianten werden erprobt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Linguistischen und grammatikalischen Aspekten wird ebenso Rechnung getragen wie theologischen. Die Auseinandersetzung mit der Übersetzungstradition und ihren theologischen Hintergründen ermöglicht neue Entdeckungen am Bibeltext. Das Buch bietet keine Zweitübersetzung, sondern leitet zur eigenen kritischen Lektüre der neuen Zürcher Bibel an.

2. Aufl. , 160 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-17399-9
12,80 €

Ursula Sigg-Suter, lic phil, Jahrgang 1948, ist Linguistin.

Esther Straub, Dr. theol., Jahrgang 1970, ist Pfarrerin in Zürich-Schwamendingen.

Angela Wäffler-Boveland, Jahrgang 1957, ist Pfarrerin, Erwachsenenbildnerin und Fachmitarbeiterin in der Bildungsabteilung der Reformierten Landeskirche im Kanton Zürich.

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