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DEMNÄCHST

Malen, Leiden, Sterben

49 tragische Künstlerbiografien

  • Über den Mythos des Leidens für die Kunst
  • Tragisch-komische Biografien mit ungeahnten Wendungen
  • Zwischen Fiktion und Wahrheit
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Erscheint im September 2026
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Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Kunst, kreativen Prozessen und dem Ringen um Ästhetik. Viele Menschen brennen für ihre Kunst – so auch die 49 porträtierten Künstlerinnen und Künstler in diesem Band. Sie glauben beharrlich an ihre Bestimmung – selbst dann, wenn der Weg beschwerlich und von wenig Erfolg gekrönt ist. Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 365-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst so gross ist, dass die Kunstschaffenden bereit sind, das sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern in Kauf zu nehmen.
Beat Schlatter geht in diesem Buch dem Mythos des scheiternden Künstlers auf den Grund. Er fragt nach, wieso diese Biografien tragisch enden, sinniert über die selten vorhandene Wechselwirkung von Erfolg und Talent und stellt immer wieder die nur allzu oft übergangene Gretchenfrage der Kunst in den Raum: Lohnt es sich, für die Kunst zu leiden?
Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.

Pano Verlag
, 116 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover, farbig illustriert
ISBN 978-3-290-22084-6
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Beat Schlatter, Jahrgang 1961, ist Schweizer Kabarettist, Schauspieler und Drehbuchautor und Autor von Künstlerbüchern. Im Film «Mein Name ist Eugen» (2005) verkörperte er die Rolle von Fritzeli Bühler, dem König der Lausbuben, und seine Filme «Katzendiebe» (1996), «Komiker» (2000), «Flitzer» (2017) und «Bonschuur Ticino» (2025) gehören zu den erfolgreichsten Schweizer Filmen.

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