Beat Schlatter
49 tragische Künstlerbiografien
- Über den Mythos des Leidens für die Kunst
- Tragisch-komische Biografien mit ungeahnten Wendungen
- Zwischen Fiktion und Wahrheit
Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 1095-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst oftmals grösser als das sich abzeichnende Scheitern ist. Beat Schlatter widmet dem Mythos des scheiternden Künstlers 49 Biografien. Mit feinem Humor, scharfem Blick und viel Gespür für die Absurditäten des kreativen Schaffens geht Schlatter der Frage nach, warum sich Talent und Erfolg so selten die Hand reichen und ob sich das Leiden für die Kunst überhaupt lohnt.
Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.
Pano Verlag
2026, 172 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover, farbig illustriert
ISBN 978-3-290-22084-6
ca. 32,80 €
Beat Schlatter, Jahrgang 1961, ist Schweizer Kabarettist, Schauspieler, Drehbuchautor und Autor von Künstlerbüchern. Im Film «Mein Name ist Eugen» (2005) verkörperte er die Rolle von Fritzeli Bühler, dem König der Lausbuben, und seine Filme «Katzendiebe» (1996), «Komiker» (2000), «Flitzer» (2017) sowie «Bonschuur Ticino» (2025) gehören zu den erfolgreichsten Schweizer Filmen.
