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Alles gut

Warum Karl Barths Theologie ihre beste Zeit noch vor sich hat

  • Allgemeinverständliche Einführung in das Denken Karl Barths
  • Zukunftsrelevanz von Barths Theologie
  • Gegen theologische Hoffnungslosigkeit
CHF 25.00
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Autorinnen & Autoren

Ralf Frisch liest in diesem kühnen, glänzend geschriebenen Buch die «Kirchliche Dogmatik» Karl Barths als theologische Science Fiction. Anhand der Frage nach Barths Aktualität zeigt er die wichtigsten Grundentscheidungen von dessen Dogmatik auf und gibt so eine Einführung in Barths Denken, die der evangelischen Theologie Mut zu selbstbewussten, überlebensnotwendigen Erzählungen macht.
Als Karl Barth in seinem «Römerbrief» Theologie in expressionistische Literatur verwandelte, war er avantgardistischer als die Kulturprotestanten. Und als er anderthalb Jahrzehnte später seine «Kirchliche Dogmatik» begann, war er moderner als die literarisch Modernen. Barth wusste, dass Theologie mit den neuzeitlichen Wissenschaften nicht konkurrieren kann. So setzte er an die Stelle verzweifelter Plausibilisierungsversuche in großer Freiheit und Frechheit eine fiktionale Gegenerzählung. Diese Gegenerzählung ist zeitlos und zugleich auf der Höhe ihrer und unserer Zeit. Wie aktuell Karl Barths Theologie ist, hat einem selten mehr eingeleuchtet als bei dieser Lektüre.

5. Aufl. , 204 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-18172-7
CHF 25.00

Ralf Frisch, Dr. theol., Jahrgang 1968, ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und Theologischer Referent der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Aktuelles

Buchvorstellung «Ralf Frisch. Er»

16.6.20, 19 Uhr, Evangelische Stadtakademie München, online via Zoom

 

Coronabedingt wird die Buchvorstellung  als Online-Veranstaltung stattfinden.

In seinem neuen Buch über Jesus von Nazareth verwickelt Ralf Frisch den unbekannten Evangelisten, der seit Urzeiten den Namen Markus trägt, in ein virtuelles Zwiegespräch, warum er das, was er schrieb, so schrieb, wie er es schrieb. Bei seinem Gedankenexperiment macht er keinen Bogen um theologische Tabus. Er riskiert die Frage, ob es nicht klüger gewesen wäre, der Nachwelt den Kreuzestod Jesu zu ersparen, ob die Auferstehung des Nazareners womöglich nur ein Hirngespinst ist und welche Zukunft Jesus Christus in einer Welt hat, die sich nach Leben, nach Rettung und nach Erlösung sehnt, aber am Ende vielleicht doch nicht mehr an Gott glaubt.

Zur Teilnahme brauchen Sie einen Laptop oder PC mit Lautsprecher oder ein Smartphone oder Tablet. Die Videokonferenzplattform Zoom ist sehr einfach zu bedienen. Wir bieten Ihnen an,  sich eine halbe Stunde vor Seminarbeginn einzuloggen, um die Technik startklar zu machen. Wenn Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung den Zugangslink.


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