Adrian Loretan
Ein Beitrag zur Rechtskultur des Westens und der Westkirche
- Als Nachschlagewerk und für das Studium
- Gut zugänglich ohne juristische Kenntnisse
- Breite Quellen- und Literaturrezeption
- Mit ausführlichem Register
Adrian Loretan entwirft eine Ideengeschichte des liberalen Rechtsstaats aus theologischer Perspektive, indem er juristische, kirchliche und philosophische ideengeschichtliche Ansätze miteinander verwebt. Dabei werden signifikante Ereignisse, Personen und institutionelle Veränderungen in ihrem jeweiligen historischen Kontext verortet und zentrale Themen wie Naturrecht, Freiheit, Rechtsprinzipien epochenübergreifend dargestellt. So gelingt es dem Autor auf originelle Weise, den grossen Einfluss des kanonischen Rechts der Westkirche auf die Rechtsphilosophie und die mit ihr korrespondierenden Rechtsprinzipien im profanen Bereich pointiert herauszuarbeiten.
Edition NZN bei TVZ
Religionsrechtliche Studien, Band 7
2025, 595 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-20259-0
CHF 96.00
«Mein Buch und meine Tätigkeit sind der Versuch, Verständnis zu schaffen für das Friedensprojekt des säkularen Rechtsstaates im Hinblick auf religiöse Weltanschauungen. Dabei ist es wichtig, das wir die religiösen Spuren der modernen Freiheit nicht ausser Acht lassen.» Der Autor im Gespräch mit Robert Bossart für den Kirchenboten Basel, Dezember 2025
Adrian Loretan, Dr. iur. can. et lic. theol., Jahrgang 1959, ist Professor für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht sowie Co-Direktor des Zentrums für Religionsverfassungsrechtan an der Universität Luzern.
In den Religionsrechtlichen Studien werden – ausgehend von der Würde der menschlichen Person und den daraus sich ergebenden Rechten der Person – Religionsgemeinschaften und andere nichtstaatliche Akteure menschenrechtlich buchstabiert.
