Cover von Digitalisierung aus theologischer und ethischer Perspektive
DEMNÄCHST
Digitalisierung aus theologischer und ethischer Perspektive

Konzeptionen – Anfragen – Impulse

hg. von , ,

  • Künstliche Intelligenz und Kirche – wie geht das zusammen?
  • Ist Digitalisierung «gut»?
  • Theologisch-hermeneutische Überlegungen zur Digitalisierung von Gesellschaft und Kirche
ca. CHF 57.00
Erscheint im Dezember 2021
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Reihe

Die Digitalisierung umfasst alle Bereiche des Lebens – und ist so auch für Theologie und Kirche relevant. Dabei geht es nicht nur um die Einsatzmöglichkeiten von Social Media, sondern um Digitalisierung als Phänomen, das mit Hilfe unterschiedlicher Technologien – wie beispielsweise Künstlicher Intelligenz – Gesellschaft, Kirche und Theologie prägt. Theologie und Kirche sind in diesem Zusammenhang zum einen Orte der Digitalisierung und gleichzeitig kann mit Hilfe theologischen Denkens der Diskurs über Digitalisierung weitergetrieben werden. Der Sammelband ist ökumenisch und international ausgerichtet und behandelt die relevanten ethischen Fragen, die mit der Digitalisierung einhergehen.

Pano Verlag
Religion – Wirtschaft – Politik, Band 22
, 400 Seiten, 15.3 x 22.7 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-22065-5
ca. CHF 57.00

Gotlind Ulshöfer, Apl. Dr. Prof., Pfarerin, ist apl. Professorin für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.

Peter G. Kirchschläger, Dr. theol., lic. phil., Jahrgang 1977, ist Professor für Theologische Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.

Markus Huppenbauer, Dr. theol., 1958–2020, war a. o. Professor für Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich und geschäftsführender Direktor des Zentrums für Reli­gion, Wirtschaft und Politik.

Religion – Wirtschaft – Politik

Die Reihe «Religion – Wirtschaft – Politik» (RWP) ist die wissenschaftliche Veröffentlichungsplattform des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik (www.zrwp.ch), das von den Universitäten Basel, Lausanne, Luzern und Zürich und dem Collegium Helveticum getragen wird. Anliegen und Ziel ist es, das Wechselverhältnis von Religion, Wirtschaft und Politik transdisziplinär und innovativ zu analysieren, um inhaltlich und methodisch den Weg zu bahnen, besser zu verstehen und zu erklären.

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