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Gottesbefragungen

Ausgewählte Predigten

hg. von ,

  • Martis zentrale theologischen Anliegen in ausgewählten Predigten
  • Mit der Abdankungspredigt für Mani Matter und anderen bis anhin unpublizierten Predigten
  • Visionäre Texte – damals wie heute.
CHF 32.00
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Pressestimmen
Autorinnen & Autoren

«‹Als letzter Feind wird der Tod besiegt werden.› Aber was soll uns jetzt ein solcher Satz? Jetzt ist doch das Gegenteil wahr: Der Tod ist der grosse, grässliche Sieger. Dagegen kommen keine Worte auf, auch nicht Bibelworte. Dagegen helfen keine Zukunftsvisionen vom möglichen Tod des Todes. Wir leben jetzt, wir müssen jetzt weiterleben.»
Wenn Kurt Marti predigt, tut er das pointiert. Er setzt sich dem Bibeltext aus und übersetzt ihn in die Gegenwart. Der Querschnitt durch Martis Predigtwerk zeigt seine zentralen theologischen Anliegen: die Liebe als das Wesen Gottes, aber auch die irdische Liebe, die Kritik von Machtverhältnissen, der Friede, die Bewahrung der Schöpfung. Die Auswahl umfasst unter anderem die erstmals veröffentlichte Abdankungspredigt für Mani Matter, seine Abschiedspredigt an der Berner Nydeggkirche und seinen Essay «Wie entsteht eine Predigt? Wie entsteht ein Gedicht?». Martis Texte sind visionär – damals wie heute.

, 214 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-18346-2
CHF 32.00

Kurt Marti über Mani Matter
anlässlich der Ausstellung «Mani Matter (1936–1972)» im Kunsthaus Zürich 27.05.2011–18.09.2011
Kurt Marti
an der OeME-Herbsttagung 20.11.2010

«Diese Predigten haben uns heute noch etwas zu sagen, denn was da in Bezug zu biblischen Texten gebracht wird – Aufrüstung, Armut, Rassismus, Ausbeutung von Menschen und Natur –, all das beschäftigt uns gegenwärtig mehr denn je.» Rezension von Käthi Koenig, reformiert. Nr. 11/November 2020


«Gratulation zu dieser schönen Publikation!» Dr. Lucas Gisi, Schweizerisches Literaturarchiv


SRF Radiosendung «Perspektiven»: Die dichten Dinge. Kurt Marti zum 100.

Kurt Marti, 1921–2017, Studium der Rechtswissenschaften, dann der Theologie. Er war Pfarrer in Leimiswil, Niederlenz und von 1961 bis 1983 an der Berner Nydeggkirche, anschliessend freier Schriftsteller. Sein literarisches Werk umfasst Erzählungen, Gedichte, Tagebücher und Essays. Marti wurde 1997 mit dem Kurt-Tucholsky-Preis für sein Gesamtwerk und 2002 mit dem Karl-Barth-Preis für sein «theopoetisches» Werk ausgezeichnet.

Andreas Mauz, Dr. theol., lic. phil., Jahrgang 1973, ist Literaturwissenschaftler und evangelischer Theologe mit einem Schwerpunkt im Bereich der Religion-und-Literatur-Forschung.

Ralph Kunz, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich mit den Schwerpunkten Gottesdienst, Predigt und Seelsorge.

Aktuelles

Zum 100. Geburtstag von Kurt Marti

 

Zeitschrift «Neue Wege»

Die Ausgabe 1/2.21 ist Kurt Marti gewidmet.

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Onlineveranstaltung «Neue Wege»

Samstag, 30. Januar, 17.00 bis 18.30 Uhr

Kurt Marti 1921 | 2021
«Nur der Mut, anders zu leben, macht uns wieder lebendig»
Gespräche, Lesungen, Austausch zum 100. Geburtstag
mit Überraschungsgästen!
Anmeldung (Sie erhalten einen Link zur Veranstaltung):
redaktion@neuewege.ch

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SRF Radiosendung «Perspektiven»

Samstag, 23. Januar, 18.00 Uhr
Die dichten Dinge. Kurt Marti zum 100.

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Studientag in Bern

«Die gesellige Gottheit am Werk»
Kurt Marti zum 100. Geburtstag

Montag, 1. März 2021, 9.15 bis 17.00 Uhr
digital via Zoom

Flyer mit Detailinformationen

 


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