Cover von «Ich mag das Haschen nach Wind»
«Ich mag das Haschen nach Wind»

Spiritualität im Werk von Gerhard Meier (1917–2008)

hg. von

  • Einführung in Leben und Werk des «bekanntesten Unbekannten» der Schweizer Literatur
  • Erstmalig im Fokus: Christlich-religiöse Inhalte im Werk Gerhard Meiers
  • Sprache für eine christliche Spiritualität heute
26,80 €
Lieferbar
Zum Buch
Downloads
Autoren

Erst nach über 20 Jahren Fabrikarbeit beginnt Gerhard Meier mit dem Schreiben. Er ist der «bekannteste Unbekannte» – so Peter Hamm – unter den modernen Schweizer Schriftstellern. In seinen Werken behandelt Gerhard Meier die grossen Fragen des Menschseins anhand des Allernächsten und Gewöhnlichen – und wurde dafür mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Der Gedenkband zum 100. Geburtstag von Gerhard Meier im Juni 2017 – mit Beiträgen aus Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft – stellt erstmalig die christlich-religiöse Dimension seines Schaffens in den Vordergrund. Exemplarisch dafür ist seine berühmte Vaduzer Predigt «Warum ich mich zu den Christen geschlagen habe» – und auch seine Antwort darauf: «Ich mag das Haschen nach Wind.» Gerhard Meiers Gesamtwerk ist inspiriert von dieser christlichen Spiritualität. Immer wieder findet er eine einmalige Sprache für das Unaussprechliche, die dabei helfen mag, auch heute wieder eine Sprache für Unaussprechliches zu finden.

Mit Beiträgen von Sarah Bernauer, Verena Bräm, Peter Handke, Martin Held, Richard Kölliker, Werner Kramer, Walter Lentzsch, Sibylle Lewitscharoff, Andreas Mauz, Werner Morlang, Manfred Papst, Elisabeth Stark, Florian Suter,
Marianne Stucki, Armin Wildermuth.

, 244 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Hardcover mit s/w-Fotos
ISBN 978-3-290-17873-4
26,80 €

Richard Kölliker, Jahrgang 1949, ist Pfarrer in Schaffhausen und Publizist.

Das könnte Sie auch interessieren

Warenkorb

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb.