Cover von Liebesszenen

Liebesszenen

Eine literaturwissenschaftliche Studie zum Hohenlied als einem dramatisch-performativen Text

  • Erweiterung der Exegese um literaturwissenschaftliche und performanztheoretische Gesichtspunkte
  • Neue Erkenntnisse durch Einbezug von Septuaginta- und Qumran-Textzeugen
76,00 €
Lieferbar
Zum Buch
Downloads
Autorinnen & Autoren
Reihe

Ist das Hohelied ein Drama? Im 19. Jahrhundert wurde diese Frage gerne bejaht, im 20. Jahrhundert überwiegend verneint.
Matthias Hopf greift auf Erkenntnisse der vergleichenden Literaturwissenschaft zurück, um das gesamte Hohelied methodisch gesichert auf diese Frage hin zu prüfen. Dabei kommen bewährte dramen- bzw. performanztheoretische Analyseschritte zum Einsatz. Im Endergebnis zeigt sich, dass der Begriff Drama wenig geeignet ist, um das Hohelied angemessen zu beschreiben. Besser wäre, im Hinblick auf das Textgenre von einem dramatischen Text zu sprechen. Dieser weist durchaus ein grosses Potential auf, öffentlich vorgetragen – performiert – zu werden.

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT), Band 108
, 416 Seiten, 16.0 x 23.5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-290-17858-1
76,00 €

Matthias Hopf, Dr. theol., Jahrgang 1976, ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Altes Testament an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau.

Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments (AThANT)

Für die Reihe «Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments» (AThANT) zeichnen verschiedene Herausgeber verantwortlich. Im Bereich Altes Testament sind dies Erhard Blum (Universität Tübingen), Shimon Gesundheit (Hebrew University of Jerusalem) und Konrad Schmid (Universität Zürich), im Bereich Neues Testament sind es Christine Gerber (Universität Hamburg), Matthias Konradt (Universität Heidelberg), Jens Schröter (Humboldt-Universität Berlin) und Samuel Vollenweider (Universität Zürich).

Das könnte Sie auch interessieren

Warenkorb

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb.