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Simone Weil und die religiöse Frage

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Simone Weil (1909–1943), Agnostikerin und Gewerkschafterin, entdeckt das Religiöse und fragt nach Gott. Inwieweit können ihr Leben, Denken und Werk für die religiöse Frage der Postmoderne beispielhaft sein? Wie bestimmt Simone Weil das Verhältnis von Mystik und Politik? Wie ist ihre Entdeckung von Christlichem in vor- und außerchristlichen Traditionen zu deuten und zu werten? Und welche Freundschaft verbindet sie mit dem biblischen Hiob?
Mit Beiträgen von Otto Betz (Passau), Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden), Wolfgang W. Müller (Luzern), Michel Narcy (Paris), Elisabeth Pernkopf (Graz), Reiner Wimmer (Konstanz).

Edition NZN bei TVZ
Schriften Ökumenisches Institut Luzern, Band 5
, 203 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-20036-7
18,80 €

Wolfgang W. Müller, Dr. theol., Jahrgang 1956, ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern und Leiter des Ökumenischen Instituts Luzern.

Schriften Ökumenisches Institut Luzern

Die Reihe «Schriften Ökumenisches Institut Luzern» verfolgt das Ziel, die ökumenischen und interreligiösen Prozesse in Kirche und Theologie reflexiv, kritisch und konstruktiv zu begleiten. Die Reihe spiegelt den aktuellen ökumenischen Dialog und leistet einen profilierten Beitrag in der ökumenischen Bewegung für Theologien und Kirchen.

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