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Westöstlicher Brückenschlag

Literatur, Religion und Lebenskunst bei Adolf Muschg

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Kein anderer Gegenwartsschriftsteller hat die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Le-benskunst so dringlich aufgeworfen wie Adolf Muschg. Innerhalb der facettenreichen Aufnahme asiatischer Religiosität im Westen zeugt sein Œuvre vom literarisch komplexesten Fall geistig-spiritueller Osmose. Bei aller entschiedenen Kirchen- und Christentumkritik zeichnet sich in Muschgs Denken und Schreiben eine eigentümliche Verbindung von Zen-Buddhismus und mystischem Christentum Meister-Eckhartscher Prägung ab, mit Goethes der Natur abgelauschtem Ganzheitsdenken als drittem Bezugspunkt. Die Bedeutung und Herausforderung dieses westöstlichen Brückenschlags – weit über die unmittelbar Japan oder China betreffenden Romane und Essays hinaus – wird hier erstmals auf breiter Textbasis erschlossen.

Pano Verlag
, 247 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-22004-4
27,60 €

Christoph Gellner, Dr. theol., Jahrgang 1959, ist Leiter des Theologisch-pastoralen Bildungsinstituts der deutschschweizerischen Bistümer (TBI) in Zürich und freier Mitarbeiter des Ökumenischen Instituts der Universität Luzern.

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