Cover von Phänomen Freikirchen

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Phänomen Freikirchen

Analysen eines wettbewerbsstarken Milieus

  • Wie glauben und leben Mitglieder evangelischer Freikirchen?
  • Der erstaunliche Erfolg der Freikirchen erklärt
  • Basierend auf rund 100 Tiefeninterviews
34,80 €
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Worauf gründet der erstaunliche Erfolg der evangelischen Freikirchen in der modernen Gesellschaft? Wie sieht die Lebenswelt der Mitglieder dieses Milieus aus? Auf der Basis von fast 100 Tiefeninterviews und einer Reihe von repräsentativen Untersuchungen wird das Phänomen Freikirchen in einer bisher nicht erreichten Tiefenschärfe analysiert und verstehbar gemacht. Das Buch zeigt im Detail, wie sich die Mitglieder zum Glauben bekehren, wie sie glauben, praktizieren, mit Autorität umgehen, einen Lebenspartner finden, ihre Kinder erziehen, evangelisieren, die Kirche wechseln und eventuell auch aus dem Milieu austreten. Die These des Buches ist, dass der Erfolg der evangelischen Freikirchen in einer Kombination von Abschliessung des Milieus und starker Kompetitivität der milieuinternen Angebote liegt. Diese Kombination ermöglicht es, sowohl den Grossteil der Kinder im Milieu zu halten als auch externe Personen für den freikirchlichen Lebensstil zu gewinnen.

  • übersetzt von Elisabeth Mainberger-Ruh

Pano Verlag
CULTuREL, Band 5
, 392 Seiten, 14.0 x 21.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-22025-9
34,80 €

Dr. Jörg Stolz, Jahrgang 1967, ist Professor für Religionssoziologie an der Universität Lausanne.

Dr. Olivier Favre, Jahrgang 1966, ist Religionssoziologe, assoziierter Forscher am Institut de Sciences Sociales des Religions Contemporaines (ISSRC) und Pastor einer evangelischen Freikirche.

Dr. Caroline Gachet, Jahrgang 1984, ist Religionssoziologin und assoziierte Forscherin am Institut de Sciences Sociales des Religions Contemporaines (ISSRC).

Emmanuelle Buchard, MA, Jahrgang 1983, ist Assistentin für Religionssoziologie an der Universität Lausanne.

CULTuREL

Die Reihe «CULTuREL» publiziert aktuelle Beiträge zu religionswissenschaftlichen Forschungsfeldern. Im Rahmen eines kulturwissenschaftlichen Fachverständnisses, das geistes- und sozialwissenschaftliche Methoden und Theorien verbindet, bietet sie ein Forum für Forschungen zur Vielfalt religiöser Handlungs- und Ausdrucksformen in Geschichte und Gegenwart.

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