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Kirche und Kunst

Was Bilder vermitteln – und woran sie Kritik üben

  • Verbindung von Kirchen- und Kunstgeschichte.
  • Erschliesst christliche Bildsymboliken
  • Reich bebildert: Fresken, Mosaiken, Reliefs, Tafelbilder, Fenster – von der Antike bis in die Moderne
  • Auch ohne Vorkenntnisse gut lesbar
  • Lesehilfe für religiöse und kirchliche Kunst
CHF 34.80
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Pressestimmen
Autorinnen & Autoren

Wenn die Kirche mit Kunst in Berührung kommt, geht es nicht nur um sakrale Kunst, sondern auch um Kommunikation, Lehre und Belehrung, Deutung, Machtdemonstration und Polemik. Deshalb hatten die kirchlichen Autoritäten von jeher ein wachsames Auge nicht nur auf moralische und dogmatische Fragen, sondern auch auf die künstlerische Auseinandersetzung damit.
Josef Imbach erzählt von Kreuzen und Kruzifixen, von Marienbildern und von zweifelhaften Dreifaltigkeitsdarstellungen. Er stellt Geschichten rund um das schamhafte Feigenblatt dar und erklärt, wie Bilder Macht in Szene setzen.
Diese anschauliche Kunst- und Kirchengeschichte zeigt, wie es trotz Bilderverboten, Bilderstürmen und theologischen Vorgaben vielen Malern, Bildhauern und Schnitzern gelungen ist, eine eigenständige Bildsprache zu entwickeln, die weit über das hinausgeht, was die kirchliche Verkündigung zu leisten vermag.

Edition NZN bei TVZ
, 230 Seiten, 16.0 x 22.6 cm, Paperback mit s/w- und Farbabbildungen
ISBN 978-3-290-20253-8
CHF 34.80

«Eine kundige, gut lesbare Reise durch die christliche Bildwelt. Reich bebildert und ohne Vorkenntnisse zugänglich, eignet sich das Buch für Gemeinde, Unterricht und Predigtvorbereitung gleichermaßen. Kenntnisreich, anschaulich, inspirierend!» Rezension von Otto Ziegelmeier für theology.de


«Imbachs Buch ist eine profunde und anregende Einladung auf Kunstwerke genau hin- und dahinter zu schauen.» Rezension von Josef Wallner für die Kirchenzeitung Diözese Linz, 27. November 2025


«Profunde kirchengeschichtliche Informationen werden mit überraschenden Beispielen erläutert. Die inhaltliche Fülle wird in flotter, mitunter humorvoller Sprache präsentiert und von übersichtlichen Grafiken ergänzt. Das ist kein Buch zum schnellen Nachschlagen, aber als Hintergrundinformation mit hohem Potential zum Dahinterschauen sehr empfehlenswert. Das steht kirchenpädagogisch Tätigen gut an!» Rezension von Karin Breuninger für kirchenPÄDAGOGIK 60 (2025)

Josef Imbach, Dr. theol., Jahrgang 1945, ist Publizist, Autor zahlreicher theologischer Bücher und unterrichtet an der Seniorenuniversität Luzern. Von 1975 bis 2002 war er Ordinarius für Fundamentaltheologie und Grenzfragen zwischen Literatur und Theologie an der Päpstlichen Theologischen Fakultät San Bonaventura in Rom und von 2005 bis 2010 Lehrbeauftragter für Katholische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.

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