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Wie klingt reformiert?

Arbeiten zu Liturgie und Musik

hg. von , ,

  • Kirchenmusik – aus reformierter Perspektive theologisch reflektiert
  • Hymnologie, Kirchenmusikgeschichte und Liturgik im Zusammenspiel
  • Von Christian Fürchtegott Gellert bis zum «Praise Song»
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Die reformierte Kirche gilt weithin als kunst- und musikfeindlich, obschon sie eine reiche musikalische Geschichte und eine dynamische musikalische Gegenwart hat. Diese lässt sich nicht aus einem theologischen Axiom begründen, sondern bedarf der Diskussion. Dabei spielt das von der versammelten Gemeinde gesungene Kirchenlied eine herausragende Rolle. Die in diesem Band vereinigten Aufsätze und Referate von Andreas Marti aus den letzten zwanzig Jahren stellen sich dieser Diskussion aus reformierter Sicht: Dem Kirchenmusiker gelingt es immer wieder, unterschiedliche Perspektiven in eigenständiger und erhellender Weise aufeinander zu beziehen.

Praktische Theologie im reformierten Kontext, Band 11
, 256 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-17790-4
27,80 €

Andreas Marti, Dr. theol., Jahrgang 1949, ist Kirchenmusiker in Köniz, Titularprofessor für Kirchenmusik an der Theologischen Fakultät der Universität Bern und Fachbeauftragter der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der evang.-ref. Kirchen der deutschsprachigen Schweiz.

David Plüss, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist Professor für Homiletik, Liturgik und Kirchentheorie der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Katrin Kusmierz, Dr. theol., Jahrgang 1972, ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Liturgik der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Kirsten Jäger, lic. theol., Jahrgang 1973, ist Assistentin am Lehrstuhl für Homiletik, Liturgik und Kirchentheorie an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Praktische Theologie im reformierten Kontext

Die Reihe «Praktische Theologie im reformierten Kontext» versammelt Arbeiten aus der praktisch-theologischen Forschung, die in der konfessionellen Kultur der Reformierten verankert sind. Der reformierte Kontext ist einerseits Gegenstand empirischer Wahrnehmung und kritischer Reflexion, andererseits das orientierende Erbe, aus dem Impulse für die zukünftige Gestaltung der religiösen Lebenspraxis gewonnen werden. Er bildet den Hintergrund der kirchlichen Handlungsfelder, prägt aber auch gesellschaftliche Dimensionen und individuelle Ausprägungen der Religionspraxis.
Herausgeben wird die Reihe von Albrecht Grözinger, Gerrit Immink, Ralph Kunz, Andreas Marti, Christoph Morgenthaler, Félix Moser, Isabelle Noth, David Plüss und Thomas Schlag.

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