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Sterben und Leben

Spiritualität in der Palliative Care

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Todkranke Menschen begleiten, eine palliative Medizin und Pflege entwickeln, die den Patienten ihr Sterben erleichtert: Das war das Lebenswerk der englischen Pflegespezialistin und Ärztin Cicely Saunders. Für sie stand der leidende Mensch mit seinen Nöten und Ängsten, aber auch mit seinen Stärken, seiner persönlichen Geschichte und seiner Spiritualität im Zentrum.
Die hier erstmalig ins Deutsche übertragenen Reden und Essays erzählen von der Gründung des ersten Hospizes, von Begegnungen mit sterbenden und doch hoffnungsvollen Menschen, von dem eindrücklichen Ethos der Menschlichkeit und von der Religiosität der Autorin. Sie zeigen, wie sehr die Gründerin des Londoner Sterbehospizes St. Christopher’s dabei selbst aus den Quellen einer christlichen Spiritualität und Ethik geschöpft hat. Es sind persönlich gehaltene, konkret erzählte und zugleich tiefgehende Texte.
Wer beruflich oder privat einen Menschen beim Sterbeprozess begleiten und dabei mit den Fragen nach dem Sinn, nach dem Leiden und dem Tod konfrontiert ist, wird diese Reden und Essays mit Gewinn lesen.

, 84 Seiten, 12.5 x 20.0 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-17534-4
14,80 €

Cicely Saunders (1918–2005) war während des Zweiten Weltkriegs als Krankenschwester tätig, danach als Sozialarbeiterin. Sie studierte Medizin und wurde zur Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativmedizin. 1989 wurde sie – als einzige Engländerin im 20. Jahrhundert – zur Ehrendoktorin der Medizin ernannt.

Martina Holder-Franz, Jahrgang 1967, ist Pfarrerin und Sozialpädagogin in Riehen.

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